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Berlin: 29-Jähriger sticht auf Frau (58) ein – auch Helfer wird attackiert


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Mann attackiert zwei Menschen in Berlin – Lebensgefahr

Von t-online, dpa, pb

Aktualisiert am 06.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Einsatzwagen der Polizei mit Blaulicht (Archivbild): In Berlin hat ein 29-Jähriger mehrfach in den Hals einer Frau gestochen.
Einsatzwagen der Polizei mit Blaulicht (Archivbild): In Berlin hat ein 29-Jähriger mehrfach in den Hals einer Frau gestochen. (Quelle: Ralph Peters/imago-images-bilder)
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In Wilmersdorf hat ein 29-Jähriger auf eine Gärtnerin eingestochen. Ein Zeuge

In Berlin-Wilmersdorf hat ein 29-Jähriger einer 58-jährigen Landschaftsgärtnerin mehrfach in den Hals gestochen. Der Vorfall ereignete sich laut Polizei am Samstagnachmittag gegen 13.30 Uhr in einer Grünanlage der Prinzregentenstraße Ecke Güntzelstraße.

Der Tatverdächtige konnte von der Polizei festgenommen werden. Bei der Festnahme habe sich der Mann islamistisch geäußert – und auch "Bekehrungsversuche" unternommen. Das sagte ein Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft t-online am Montag.

Attacke in Berlin: Umfassende Ermittlungen eingeleitet

Kurz vor der Tat hatte der Mann die Frau zunächst angesprochen, weil er sich mutmaßlich daran störte, dass sie als Frau arbeite. Anschließend stach er ihr unvermittelt mehrere Male gezielt mit einem Messer in den Hals. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt. Ein 66-jähriger Mann kam der Frau zu Hilfe. Auch er wurde durch Halsstiche schwer verletzt. Beide kamen in ein Krankenhaus und wurden operiert.

Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft teilte am Sonntagabend mit, dass auf ihren Antrag hin gegen den 29-Jährigen Haftbefehl ergangen ist. Der Mann sei in Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung sowie hinsichtlich des Angriffs auf den Helfer wegen gefährlicher Körperverletzung, wie es hieß.

Nach jetzigem Ermittlungsstand habe vermutlich eine psychische Erkrankung bei der Tat eine Rolle gespielt, so die Polizei. Gleichzeitig ermitteln die Generalstaatsanwaltschaft und der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes weiter auch mit Blick auf einen möglichen islamistisch motivierten Angriff.

Grund dafür seien unter anderem die Äußerungen des Tatverdächtigen am Tatorts, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Diese Ermittlungen stünden jedoch nicht in einem Widerspruch zu den Ermittlungen rund um eine mögliche psychische Erkrankung des Täters, hieß es weiter. Der tatverdächtige Afghane lebt seit 2016 in Deutschland.

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Verwendete Quellen
  • Telefonat mit der Berliner Generalstaatsanwaltschaft
  • Generalstaatsanwaltschaft: Tweet
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Von Julian Seiferth
Polizei

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