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80 Prozent von Flut zerstörter Gleise wieder in Betrieb

Von dpa
27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Deutsche Bahn
Der Schriftzug mit Logo steht an der Zentrale der Deutschen Bahn in Berlin. (Quelle: Fabian Sommer/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Von den wĂ€hrend der Flutkatastrophe im Sommer zerstörten Bahnstrecken vor allem in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind laut der Deutschen Bahn rund 80 Prozent wieder in Betrieb. "Bei den verbleibenden 20 Prozent wird es ĂŒber Jahre dauern, bis diese Infrastruktur wieder in Betrieb genommen werden kann", sagte Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla am Donnerstag auf einer Konferenz zum Wettbewerb auf der Schiene. "Die durch die Flut verursachten SchĂ€den an der Infrastruktur waren die grĂ¶ĂŸten, die wir in der deutschen Nachkriegszeit bislang gesehen haben."

Der Konzern geht eigenen Angaben zufolge nach wie vor von Kosten in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro aus.

Durch die Katastrophe kamen fĂŒr die Bahn zu den zahlreichen Baustellen im Netz im vergangenen Jahr viele weitere hinzu. "Das gewaltige Bauvolumen hat zu KapazitĂ€tsengpĂ€ssen und EinschrĂ€nkungen gefĂŒhrt und mir ist bewusst, dass einige unter Ihnen mit der betrieblichen QualitĂ€t nicht immer zufrieden waren", sagte Pofalla an die FahrgĂ€ste gerichtet. Die Herausforderungen blieben auch in den kommenden Jahren bestehen. "Wir werden in den 20er Jahren 170 Milliarden Euro in das Schienennetz investieren."

Die Modernisierung und der Ausbau der Bahninfrastruktur gelten neben der Digitalisierung als wichtige Voraussetzungen, um mehr KapazitĂ€ten fĂŒr die Verkehrswende auf die Schiene zu schaffen. Derzeit gehe es vor allem darum, die ĂŒberlasteten Hauptkorridore zu entlasten, sagte Pofalla. "Das macht etwa 10 Prozent des gesamten Schienennetzes aus." Er sei indes zuversichtlich, dass das Baustellenmanagement kĂŒnftig soweit verbessert werden könne, dass die FahrgĂ€ste mit deutlich weniger EinschrĂ€nkungen zu kĂ€mpfen hĂ€tten als im vergangenen Jahr.

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