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Mob attackiert fahrende Autos in Neukölln – zwei Festnahmen

Von t-online, ASS

18.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizeibeamte nehmen einen Tatverdächtigen in der Neuköllner High-Deck-Siedlung fest: Zwei Autos wurden beschädigt.
Polizeibeamte nehmen einen Tatverdächtigen in der Neuköllner High-Deck-Siedlung fest: Zwei Autos wurden beschädigt. (Quelle: Morris Pudwell)
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Sie warfen Gegenstände auf fahrende Autos und schlugen auf Fahrzeuge ein: Eine größere Gruppe Randalierer hat in Berlin-Neukölln die Polizei auf den Plan gerufen. Zwei Verdächtige konnten geschnappt werden.

Mehrere Zeugen haben in der Nacht zu Freitag die Polizei Berlin nach Neukölln alarmiert. Sie hatten eine größere Gruppe aus etwa 15 bis 20 Menschen beobachtet, die gegen 0.45 Uhr an der Sonnenallee Ecke Michael-Bohnen-Ring mit verschiedenen Gegenständen auf vorbeifahrende Autos eingeschlagen und diese auch auf die Fahrzeuge geworfen haben sollen, wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage von t-online erklärte.

Für ihre Attacken nutzten die Angreifer diverse Hilfsmittel. Die Beamten stellten vor Ort unter anderem Baseballschläger, Äste, ein Paddel, Verkehrszeichen und deren Fußplatten sicher. Ein Audi und ein Toyota wurden bei den Angriffen beschädigt. Verletzte gab es laut Polizeisprecher nicht.

Polizei Berlin ermittelt gegen zwei junge Männer

Wie ein Reporter vor Ort berichtet, zerstreute sich die Gruppe beim Eintreffen der Beamten rasch. Zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 21 Jahren konnten jedoch festgenommen werden. Die beiden Männer wurden im Polizeigewahrsam erkennungsdienstlich behandelt und anschließend wieder freigelassen. Gegen sie ermittelt die Polizei nun wegen besonders schweren Landfriedensbruchs und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Gegen den 25-jährigen Verdächtigen werde zudem wegen Beleidigung ermittelt.

Wie die "B.Z." berichtet, waren an der gleichen Stelle in der Silvesternacht 2021 bereits Beamte von Polizei und Feuerwehr angegriffen und Einsatzfahrzeuge beschädigt worden. Zudem seien Mülltonnen in Brand gesteckt worden.

Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, erklärte am Freitag auf Twitter: "Diese sinnfreie nächtliche Aktion zeigt, dass es in Teilen unserer Gesellschaft völlig legitim ist, Menschenleben zu gefährden und wahllos Eigentum anderer zu beschädigen." Wenn auch nicht überraschend, sei es mehr als besorgniserregend, dass eintreffende Einsatzkräfte "beleidigt, körperlich angegangen und bedroht werden".

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