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Ukraine-Botschafter bei Gedenkfeier – Störer skandieren "Melnyk raus!"

Von dpa, t-online, jl, EP

Aktualisiert am 08.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Der ukrainische Botschafter Melnyk (rechts) bei einer Gedenkfeier am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin.
Der ukrainische Botschafter Melnyk (rechts) bei einer Gedenkfeier am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin. (Quelle: Jannik Läkamp/T-Online-bilder)
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Bei einer Kranzniederlegung am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park in Berlin war anlässlich des Gedenktages zum Ende des Zweiten Weltkrieges auch der ukrainische Botschafter anwesend. Einige Besucher störten die Gedenkfeier mit Zwischenrufen.

Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat am Sonntag am Sowjetischen Ehrenmal im Berliner Tiergarten einen Kranz zum Gedenken an die ukrainischen Gefallenen des Zweiten Weltkriegs niedergelegt.

Mehrere hundert Menschen waren ebenfalls zum Mahnmal gekommen. Einige von ihnen skandierten bei der Kranzniederlegung des Botschafters "Melnyk raus". Andere Teilnehmende begannen daraufhin mit ukrainischen Sprechchören. "Die Meinungsfreiheit ist in diesem Land ein hohes Gut. Das (ausbuhen) muss man aushalten können", so die Reaktion des Botschafters auf die Rufe.

Beamte der Polizei in Berlin: An 15 Orten in Berlin waren russische und ukrainische Flaggen verboten.
Beamte der Polizei in Berlin: An 15 Orten in Berlin waren russische und ukrainische Flaggen verboten. (Quelle: Jannik Läkamp/T-Online-bilder)

Viele Teilnehmende trugen blaue und gelbe Kleidungsstücke – die Nationalfarben der Ukraine. Ein Mann verteilte laut einem dpa-Reporter ukrainische Papier-Flaggen, die die Polizei aber rasch wieder einsammelte. Der Mann wurde demnach von den Beamten von der Veranstaltung weggeführt. Ein Polizeisprecher machte auf Anfrage dazu nächst keine Angaben.

Die Polizei hatte anlässlich des Gedenkens an das Weltkriegsende in Europa vor 77 Jahren am Sonntag und am Montag in Berlin für 15 Gedenkorte Auflagen erlassen, unter anderem ein Verbot von russischen und ukrainischen Fahnen. Melnyk hatte die Polizei dafür kritisiert und gefordert, die Maßnahme aufzuheben. (Mehr dazu lesen Sie hier.) Ausgenommen von dem Verbot waren unter anderem Diplomatinnen und Diplomaten sowie Veteranen des Weltkriegs.

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