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Alba erwartet nach zweitem Sieg kämpferische Bamberger

Von dpa
16.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Alba Berlin - Brose Bamberg
Albas Johannes Thiemann (l) erzielt einen Korb. (Quelle: Joerg Carstensen/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Jetzt weiß Alba Berlin, dass der Einzug in das Playoff-Halbfinale der Basketball-Bundesliga doch nicht so einfach wird. Hatte der Titelverteidiger im ersten Viertelfinalspiel beim 114:89-Erfolg gegen Brose Bamberg noch leichtes Spiel, stieß er am Sonntag beim 97:85-Heimsieg auf deutlich mehr Gegenwehr. "Es war klar, dass es nicht wieder so ein Offensivfestival wird. Aber wir sind happy, dass wir so ein hartes Spiel gewonnen haben", sagte Nationalspieler Johannes Thiemann.

Alba führt nun in der Best-of-five-Serie 2:0, muss am Donnerstag jedoch in Bamberg antreten. Mit einem weiteren Sieg könnten die Berliner dort den Halbfinaleinzug perfekt machen. "Das wird noch einmal anderes Spiel. Und es wird noch wichtiger, dass wir zusammenbleiben und unser Ding machen", sagte Youngster Malte Delow.

Einen Vorgeschmack, was Alba dort erwarten könnte, gab es bereits am Sonntag. "Da kamen sie mit einer ganz anderen Energie und Physis", sagte Sportdirektor Himar Ojeda über die Franken, die teilweise am körperlichen Limit agierten. "Ich weiß deshalb nicht, ob sie in der Lage sind noch physischer zu spielen als in diesem Spiel", so Ojeda weiter.

Bis zum dritten Spiel bleiben drei spielfreie Tage. Für Trainer Israel Gonzalez eine Wohltat, denn solche Pausen gab es in der ganzen Saison nur selten. "Wir brauchen die Zeit, um uns zu erholen und wir können zwei Tage trainieren. Wir haben mehrere kleinere Probleme", sagte der Spanier.

So fehlte am Sonntag der erkrankte Kapitän Luke Sikma. Flügelspieler Louis Olinde lag einen Tag vor dem Spiel noch mit Fieber flach, konnte aber zumindest mitwirken. Center Christ Koumadje war vor den Playoffs angeschlagen und ging ohne Training in die Spiele. Center-Kollege Ben Lammers fiel hingegen in beiden Partien mit muskulären Problemen aus. Nun bleibt Zeit zur Regeneration.

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