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Tarifverhandlungen für Volks- und Raiffeisenbanken vertagt

Von dpa
16.05.2022Lesedauer: 1 Min.
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In der zweiten Tarifrunde für Deutschlands Volks- und Raiffeisenbanken haben die Arbeitgeber ein Gehaltsangebot vorgelegt. Demnach sollen die gut 135.000 Beschäftigten in zwei Stufen 4,5 Prozent mehr Geld bekommen, wie der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) am Montagabend mitteilte. Zusätzlich bieten die Arbeitgeber eine Einmalzahlung in Höhe von 600 Euro an.

Die Verhandlungen sollen am 5. Juli erneut im hessischen Neu-Isenburg fortgesetzt werden. AVR-Verhandlungsführer Jürgen Kikker machte deutlich, angesichts "der unsicheren wirtschaftlichen Lage und des engen Verteilungsspielraumes" lasse das Gehaltsangebot der Arbeitgeber nur wenig Raum für weitere Zugeständnisse. Der AVR vertritt rund 750 Volks- und Raiffeisenbanken sowie das genossenschaftliche Spitzeninstitut DZ Bank.

Der Deutsche Bankangestellten-Verband (DBV) war mit einer Forderung von 6,1 Prozent mehr Lohn in die Verhandlungen für die Genossenschaftsbanken gegangen. Zudem will die Gewerkschaft eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit um eine Stunde auf 38 Stunden sowie verbindliche Mindeststandards für das mobile Arbeiten erreichen.

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