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Viktoria-Sportdirektor: Stabil Richtung Wiederaufstieg

Von dpa
23.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Fußball
FußbĂ€lle liegen auf dem Rasen. (Quelle: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Viktoria Berlin strebt nach dem Abstieg aus der dritten Fußball-Liga eine Wiederkehr an. "Ob das in diesem, im nĂ€chsten oder in drei Jahren ist, können wir nur bedingt beeinflussen, weil ich andere Mannschaften - insbesondere in der nĂ€chsten Spielzeit - weiter vorne sehe", sagte Viktorias Sportdirektor Rocco Teichmann dem RBB. Ziel sei es kĂŒnftig eine "gewisse StabilitĂ€t" aufzubauen und sich weiter so zu professionalisieren, dass der Wiederaufstieg auf lange Sicht möglich ist.

Der Berliner Verein setzt dabei weiter auf die UnterstĂŒtzung von Investor Zeljko Karajica. "Mit unserem Hauptgesellschafter, der ja nun bekannt ist, haben wir zuletzt viel gesprochen. Er hat sicherlich nicht gejubelt, als wir abgestiegen sind. Wirtschaftlich ist das fĂŒr einen Gesellschafter natĂŒrlich eine Vollkatastrophe. Ich habe aber trotzdem nie ein Signal bekommen, dass er hinwerfen wĂŒrde."

Der 51 Jahre alte Unternehmer hatte bereits Ende Februar der damals in Abstiegsgefahr schwebenden Viktoria eine Zusage im Fall des Abstiegs gegeben. "Ich bedaure ĂŒberhaupt nichts. Viktoria Berlin ist fĂŒr uns eine Unternehmung, ein GeschĂ€ftsmodell, an das wir glauben. Insofern gibt es kein Anfangs- und kein Enddatum", hatte Karajica im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur gesagt.

Ein wenig finanzielle Linderung verschafft Viktoria die PrĂ€mie fĂŒr den Einzug in die erste Runde des DFB-Pokals nach dem 2:1-Erfolg im Finale des Landespokals ĂŒber den kĂŒnftigen Ligarivalen VSG Altglienicke.

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