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Bonn: Polizei zieht vorläufige Bilanz zu Weiberfastnacht

36 Strafanzeigen  

Polizei zieht vorläufige Bilanz zu Weiberfastnacht

21.02.2020, 13:33 Uhr | t-online

Bonn: Polizei zieht vorläufige Bilanz zu Weiberfastnacht. Einsatzkräfte der Polizei NRW: Nach Weiberfastnacht zieht die Bonner Polizei vorläufig eine moderate Einsatzbilanz. (Quelle: Polizei Bonn)

Einsatzkräfte der Polizei NRW: Nach Weiberfastnacht zieht die Bonner Polizei vorläufig eine moderate Einsatzbilanz. (Quelle: Polizei Bonn)

Mit der Weiberfastnacht haben die Bonner Jecken den Auftakt des Straßenkarnevals 2020 gefeiert. Während die Feierlichkeiten in Beuel größtenteils störungsfrei verliefen, gab es für die Polizei in der umliegenden Region mehr zu tun.  

Die Polizei Bonn zieht nach der Weiberfastnacht vorläufig eine moderate Bilanz. Mehrere Hundert Polizeibeamte, darunter auch Bereitschaftspolizeihundertschaften aus Bonn, Mönchengladbach und Wuppertal waren in Beuel, der Innenstadt und dem Vorgebirge im Einsatz.

Bislang sprachen die Beamten 94 Platzverweise aus und nahmen 36 Strafanzeigen auf, so die Polizei Bonn. Neun Personen seien unter Gewahrsam genommen worden, weil sie zu betrunken waren, einen Platzverweis nicht befolgten oder randaliert hatten.

Obwohl der traditionelle Sturm auf das Rathaus und andere Feierlichkeiten in Beuel größtenteils ohne Störungen verliefen, gab es für die Einsatzkräfte in der Umgebung deutlich mehr zu tun.  

Laut Polizei wurden Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und Beleidigung, räuberischen Diebstahls und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen.

Schlägerei in Bonner Innenstadt

In Bornheim-Kardorf musste ein 16-Jähriger ins Krankenhaus gebracht werden, nachdem er gegen den Hinterkopf getreten worden sein soll. Auch hier dauern die Ermittlungen an.

Vor einem Schnellrestaurant in der Bonner City kam es zu einer Schlägerei nachdem eine junge Frau in "sexuell bestimmter Weise" körperlich berührt worden sein soll, so die Polizei. Der 21-jährige Tatverdächtige versuchte zu flüchten, wurde aber gestellt und ins Polizeipräsidium gebracht.

Insgesamt seien außerdem 35 Verkehrsteilnehmer kontrolliert worden. Gegen sechs von ihnen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, weil sie Alkohol getrunken hatten oder unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln standen.

Verwendete Quellen:

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