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"Er hat Geräusche gehört" – wie der vermisste Joe gefunden wurde

Von t-online
Aktualisiert am 28.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizei am Einsatzort in Oldenburg: Der seit acht Tagen vermisste Junge ist wieder aufgetaucht. (Quelle: dpa) (Quelle: Glomex)
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Die Suche nach Joe ist beendet, die Ermittlungen fangen erst so richtig an: Wie konnte der achtjährige Junge unter einen schweren Gullydeckel kommen?

Acht Tage war der achtjährige Joe aus Oldenburg verschwunden, jetzt wurde er in einem Kanal entdeckt und lebend gerettet. Wie der Junge es unter den schweren Gullydeckel geschafft hat, lässt die Polizei rätseln, berichtet Stephan Klatte, Pressesprecher der Polizei Oldenburg. Klar ist jedoch, wie er dort wieder hinaus kam.

Ein Spaziergänger habe Geräusche unter einem Gullydeckel gehört, berichtet Klatte in einem Interview mit "Focus Online". Der Mann alarmierte daraufhin Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste, die den Kanaldeckel hochhoben und Joe darunter fanden. Der geistig behinderte Joe sei "unterkühlt, aber unverletzt".

Fundort war "relativ unwahrscheinlich"

Es sei von vornherein "relativ unwahrscheinlich gewesen", Joe unter einem Kanaldeckel zu vermuten, weshalb dort kaum gesucht worden sei, sagt Klatte. "Das Kind ist auf andere Weise (...), möglicherweise über andere Zugänge in den Schacht geraten", sagte er mit Hinweis darauf, dass Joe den Deckel nicht hochgehoben haben könne. Das werde ermittelt, im Moment sei die Polizei "nur erleichtert".

Nach dem glücklichen Ende der Suche hat der Oldenburger Polizeipräsident Johann Kühme allen professionellen und ehrenamtlichen Helfern gedankt. Ihn beeindrucke das große Engagement der vergangenen Tage sehr.

Dank an Beteiligte der Suchaktion

An der Suche hatten sich nicht nur Polizei und andere Hilfsdienste, sondern auch viele Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Haupt- und Ehrenamtler hätten mit Empathie und einem hohen persönlichen Einsatz bis spät in die Nacht alles getan, um ein verschwundenes Kind zu finden. "Alle dürfen stolz sein", sagte Kühme am Samstag laut Mitteilung.

Die Polizei hatte zuletzt auch eine Mordkommission eingerichtet, weil ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden konnte.

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