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A1: Vollsperrung nach tödlichem Unfall – Transporter fährt auf Lastwagen


Transporter kracht auf Lkw
Tödlicher Unfall auf der A1 – Vollsperrung

Von t-online, stk

08.05.2023Lesedauer: 1 Min.
Ein Warnschild mit der Aufschrift "Unfall" (Symbolfoto): Um den Hergang zu rekonstruieren, wird die Fahrbahn vermessen und muss voll gesperrt werden.Vergrößern des BildesEin Warnschild mit der Aufschrift "Unfall" (Symbolfoto): Um den Hergang zu rekonstruieren, wird die Fahrbahn vermessen und muss voll gesperrt werden. (Quelle: LausitzNews.de/Ricardo Herzog/imago-images-bilder)
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Unachtsamkeit mit tödlichen Folgen: Der Fahrer eines Transporters fährt einem Lkw ins Heck und wird schwer verletzt. Rettungskräfte können nichts mehr tun.

Ein 53-jähriger Fahrer eines Transporters ist bei einem Unfall am Montagmorgen ums Leben gekommen. Die Kollision ereignete sich auf der A1 bei Emstek. Wegen der Aufräumarbeiten ist die Fahrbahn zwischen Vechta und Cloppenburg zurzeit voll gesperrt, teilte die Polizei Delmenhorst am Mittag mit.

Der Mann aus dem Odenwald war gegen 8.40 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs und fuhr auf Höhe des Parkplatzes Cappeln Hagelage dem Lastwagen eines 46-Jährigen aus Polen ins Heck. Danach sei das Fahrzeug in die Leitplanke geschleudert worden und kam zum Stillstand. Der Fahrer des Transporters wurde im Wagen eingeklemmt, hieß es weiter.

Stau auf etwa sieben Kilometern Länge

Sanitäter und ein Notarzt kümmerten sich um den Mann, der bereits beim Eintreffen der Rettungskräfte nicht mehr ansprechbar gewesen sei. Sie konnten nur noch den Tod des 53-Jährigen feststellen. Zwischenzeitlich war auch ein Rettungshubschrauber am Unfallort gelandet.

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Zunächst wurden andere Verkehrsteilnehmer über den linken Fahrstreifen am Unfallort vorbeigeleitet, die Polizei stellte dazu einen Sichtschutz auf. Zurzeit sei die Fahrbahn wieder voll gesperrt, weil Experten die Unfallstelle vermessen müssten, teilte der Sprecher weiter mit. Da die Fahrbahn danach gründlich gereinigt werden müsse, bleibe die Vollsperrung zwischen Vechta und Cloppenburg wahrscheinlich bis in den frühen Nachmittag bestehen.

Wie es zum Unfall kam, blieb unklar. Auch die Schadenshöhe nannte die Polizei nicht. Nach Angaben des ADAC sei der Stau mittlerweile auf mehr als sieben Kilometer angewachsen. Autofahrern wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Mitteilung der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch vom 8. Mai 2023
  • adac.de: Verkehrsinformationen A1
  • twitter.com: Tweet der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
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