• Home
  • Regional
  • Bremen
  • Bremer Linke wollen Förderprogramm für Balkonsolaranlagen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchauspielerin stirbt nach UnfallSymbolbild für einen TextPolizei ruft RKI zu Einsatz in BerlinSymbolbild für ein VideoAnwalt: Rushdie wird beatmetSymbolbild für einen TextErfolg für Joe Biden in US-KongressSymbolbild für einen TextSpielabbruch in der Regionalliga-WestSymbolbild für einen TextFlugzeuge kollidieren – zwei ToteSymbolbild für einen TextEx-Bayern-Star darf doch spielenSymbolbild für ein VideoKreml-Truppe zeigt miserable AusstattungSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für einen TextMann stirbt während Fahrt auf AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserARD-Schauspielerin teilt Oben-ohne-FotoSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Bremer Linke wollen Förderprogramm für Balkonsolaranlagen

Von dpa
06.10.2021Lesedauer: 1 Min.
Logo Partei Die Linke
Das Textlogo "Die Linke." steht auf rotem Grund. (Quelle: Peter Endig/zb/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Ein Mietenmoratorium für städtische Wohnungsgesellschaften, ein Förderprogramm für Solaranlagen auf Balkonen sowie Antirassismusbeauftragte für den Öffentlichen Dienst sind drei zentrale Forderungen, die die Bremer Links-Fraktion am Mittwoch nach ihrer dreitägigen Klausurtagung präsentiert hat. "Wir wollen die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften wie die Gewoba mit ihren 41.000 Wohnungen in Bremen und Bremerhaven stärker dafür nutzen, dass Wohnen bezahlbar bleibt – mit einem Mietpreis-Moratorium und einer offensiven Ankaufspolitik", sagte Co-Fraktionschefin Sofia Leonidakis. Die Gewinnausschüttung von 16 Millionen Euro pro Jahr müsse beendet werden.

Co-Fraktionschef Nelson Janßen betonte die Bedeutung des Klimaschutzes und die Notwendigkeit der Energiewende. Klimaneutralität sei nur zu erreichen, wenn alle Bremer sich am Solarausbau beteiligen könnten. Deswegen bedürfe es auch einer gezielten Förderung von Balkon-Solaranlagen für Mieterinnen und Mieter. Die Linke verwies zudem darauf, dass rund 36 Prozent der Menschen in Bremen und Bremerhaven einen Migrationshintergrund hätten, diese aber im öffentlichen Dienst massiv unterrepräsentiert seien. Deshalb müssten Antirassismusbeauftragte in jeder Dienststelle analog zu den Frauenbeauftragten geschaffen werden.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Sternschnuppennacht: Dann funkeln die Perseiden über Bremen
BremerhavenDie Linke

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website