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Bremer Grüne wollen Zeichen gegen Ukraine-Krieg setzen

Von dpa
Aktualisiert am 30.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Fahne der Partei Bündnis 90/Die Grünen (Symbolbild): Diskutiert werden soll auch, ob Bremen trotz Schuldenbremse zur Bekämpfung des Klimawandels neue Kredite aufnehmen sollte.
Eine Fahne der Partei Bündnis 90/Die Grünen (Symbolbild): Diskutiert werden soll auch, ob Bremen trotz Schuldenbremse zur Bekämpfung des Klimawandels neue Kredite aufnehmen sollte. (Quelle: ULMER/imago-images-bilder)
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Die Bremer Grünen versammeln sich: Ein Energie-Embargo gegen Russland steht zur Abstimmung. Doch auch andere Themen sind auf der Agenda.

Auf der Landesmitgliederversammlung der Bremer Grünen am Samstagvormittag wollen die Mitglieder ein Zeichen gegen den Ukraine-Krieg setzen. Als Gastredner zum Thema wird der Soziologe und Geschäftsführer der Europa-Union Bremen, Emanuel Herold, erwartet. Zur Abstimmung steht unter anderem ein Antrag, ein sofortiges europaweites Energie-Embargo gegenüber Russland zu fordern.

Diskutieren wollen die rund 130 erwarteten Mitglieder auch darüber, ob Bremen trotz Schuldenbremse zur Bekämpfung des Klimawandels neue Kredite aufnehmen sollte. Falls eine Finanzierung der angestrebten Klimaneutralität mit Bundesmitteln nicht möglich sei, müsse Bremen den Klimawandel als außergewöhnliche Notsituation anerkennen, heißt es in einem Antrag. Nur so könnten die notwendigen Investitionen getätigt werden.

Wegen der Corona-Pandemie wird der Landesparteitag draußen auf dem Gelände eines Sportvereins abgehalten.

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