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"Katastrophale" Lage: Vollversorgung von Patienten in Gefahr

Von dpa
26.11.2021Lesedauer: 2 Min.
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Die Lage in KrankenhĂ€usern vor allem der Region Chemnitz spitzt sich nach ExperteneinschĂ€tzung dramatisch zu. Als "katastrophal" charakterisierte der Ă€rztliche Direktor des Klinikums Chemnitz, Ralf Steinmeier, am Freitag die Situation. "Die Belegung mit Covid-19-Patienten stĂ¶ĂŸt an die Grenzen des am Klinikum Machbaren." Krankenhauskoordinator Michael Albrecht vom Uniklinikum Dresden warnte davor, dass KrankenhĂ€user und Kliniken in Sachsen zusammenbrechen. Einer Prognose zufolge könnte Mitte kommender Woche zunĂ€chst die Region Chemnitz Intensivpatienten nicht mehr versorgen.

"Aus den Erfahrungen im letzten Winter wissen wir, dass wir ab einer Zahl von 420 Intensivpatienten nur noch 14 Tage Zeit haben, bis die KrankenhĂ€user und Kliniken in Sachsen zusammenbrechen", sagte er laut einem Online-Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Am vergangenen Mittwoch habe die Zahl schon bei 428 gelegen. ÜbernĂ€chste Woche werde die Zahl einer noch moderaten Prognose zufolge in Sachsen bei 689 liegen.

GrĂ¶ĂŸter Engpass seien die Intensivstationen, so Steinmeier. Allein am Klinikum Chemnitz ist den Angaben nach innerhalb einer Woche die Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen um 55 Prozent von 20 auf 31 gestiegen, auf Normalstation von 100 auf 135 (Stand Freitag 9.00 Uhr). Noch könne den Erkrankten eine maximal mögliche Behandlung zugesichert werden, erklĂ€rte Steinmeier. "Allerdings ist absehbar, dass in nĂ€herer Zukunft die vollumfĂ€ngliche Versorgung sowohl Ă€rztlich als auch pflegerisch eingeschrĂ€nkt werden muss."

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Das OP-Programm am Klinikum werde deswegen auf absolute NotfĂ€lle reduziert. Wie lange dieser Notfallversorgungsmodus dauere, sei nicht abzusehen, hieß es. Seit Freitagmorgen unterstĂŒtzen 15 Soldaten aus dem thĂŒringischen Bad Frankenhausen das Klinikum bei seiner Arbeit.

Der Leiter der Klinik fĂŒr Infektions- und Tropenmedizin, Thomas GrĂŒnewald, forderte Geimpfte und Ungeimpfte auf, ihre Kontakte drastisch zu verringern. "Wir mĂŒssen die vierte Welle brechen - hierzu benötigen wir dringend einen harten Lockdown", sagte er.

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