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Sieben Freizeittipps für den Urlaub im Ruhrgebiet

Von Marie Illner

25.06.2022Lesedauer: 4 Min.
Freibad Wolfssee an der Sechs-Seen-Platte in Duisburg (Archivbild): Auch im Ruhrgebiet lässt es sich bei sommerlichen Temperaturen aushalten.
Freibad Wolfssee an der Sechs-Seen-Platte in Duisburg (Archivbild): Auch im Ruhrgebiet lässt es sich bei sommerlichen Temperaturen aushalten. (Quelle: Christoph Reichwein/imago images)
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Urlaub kann man nicht nur in der Ferne machen! Sonne, Strand und Badespaß gibt es auch vor der eigenen Haustür. Wir haben Freizeittipps für Ferien im Ruhrgebiet.

Die Wellen rauschen, der Sand kitzelt zwischen den Zehen und die Eisschokolade schmeckt. Ein Szenario, wie es nur im Urlaub in Tausenden Kilometern Entfernung denkbar ist? Quatsch! Auch im Ruhrgebiet gibt es alles, was das Ferienherz begehrt.

Egal ob Badenixe, Sportbegeisterter oder Tierliebhaber: Bei unseren Ausflugs- und Freizeittipps kommt jeder auf seine Kosten.

Tipp 1: In der Strandbar in Urlaubsstimmung kommen

Strandfeeling kommt zum Beispiel in Strandbars auf, von denen das Ruhrgebiet gleich mehrere zu bieten hat. Besonders schön: Der "Ruhrstrand 54" in Herdecke (Zweibrücker Hof 4), der neben spritzigen Cocktails auch eine Minigolf- und Boulebahn zu bieten hat.

In Recklinghausen lockt der "Stadthafen" (Am Stadthafen 10) an Sommertagen in seine Liegestühle, von denen aus das Treiben auf dem Rhein-Herne Kanal beobachtet werden kann. Ein ganz besonderes Erlebnis bietet auch "Herr Walter" in Dortmund (Speicherstraße 90): Das Clubschiff hat eine Bar und ein Sonnendeck zu bieten.

Tipp 2: Badespaß von entspannt bis mutig

Alle, die bei Urlaub vor allem an Badespaß denken, sollten eine Fahrt an die Duisburger Sechs-Seen-Platte in Erwägung ziehen. Hier kann man zum Beispiel im Naturbad Wolfssee schwimmen. Es gibt aber auch Reitpfade, Segelmöglichkeiten und kilometerlange Spazierwege. Vom 22 Meter hohen Aussichtsturm blickt man über das grüne Duisburg.

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Baden unter dem Förderturm (Archivbild): Im Oberhausener Aquapark ist das möglich.
Baden unter dem Förderturm (Archivbild): Im Oberhausener Aquapark ist das möglich. (Quelle: Zoonar/imago images)

Unweit von dort kann man am Margaretensee (Bertaallee 10) Wasserski- und Wakeboardfahren ausprobieren. Wem die Naturbäder nicht zusagen, kann den Sprung ins kühle Nass alternativ in einem der zahlreichen Erlebnisbäder im Ruhrgebiet wagen. Geheimtipp: Das Bergbau-Erlebnisbad "Aquapark" in Oberhausen (Heinz-Schleußer-Straße 1). Nur hier kann man von einem Förderturm rutschen und unter der auffahrbaren Kuppel einer Schachthalle planschen.

Tipp 3: Papageien und Kängurus bestaunen

Man muss nicht bis in die Amazonas-Regenwälder reisen, um hautnah Papageien zu begegnen: Im Papageien-Park in Bochum (Gersteinring 5) fliegen im dazugehörigen Café diverse Papageien frei umher und können Kontakt zu den Besuchern aufnehmen. Die Welt der tropischen Schmetterlinge kann man bei einem Besuch im Schmetterlingshaus in Hamm (Alter Grenzweg 2) erkunden. Im Laufe der Saison sind bis zu 80 Arten aus der ganzen Welt zu sehen – manche handtellergroß!

Völlig frei laufen zutrauliche Hirsche, Mufflons und Lamas im Naturwildpark Granat herum und können von Besuchern gefüttert werden. In Freigehegen können außerdem Kängurus, Strauße und Luchse bestaunt werden. Das über 600.000 Quadratmeter große Gelände bietet außerdem Spielplätze und Wanderwege.

Tipp 4: Japan ist um die Ecke

Deutschlands einzige Japantown gibt es in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Hier lockt ein authentisches kulinarisches Angebot aus Fernost rund um die Immermannstraße. Wer einmal in Düsseldorf ist, kann gleich auch den Japanpark (Stockumer Kirchstraße) besuchen: Der "Garten der Besinnung" ist geprägt von Kiefern und japanischem Fächerahorn, die auf spezielle Weise beschnitten sind.

Kavadi-Tänzer mit durchstossenen Wangen (Archivbild): Im Hintergrund befindet sich der Sri-Kamadchi-Ampal in Hamm.
Kavadi-Tänzer mit durchstossenen Wangen (Archivbild): Im Hintergrund befindet sich der Sri-Kamadchi-Ampal in Hamm. (Quelle: Hans Blossey/imago images)

Asiatischen Flair gibt es auch beim Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm (Siegenbeckstraße 4-5) – dem zweitgrößten hinduistischen Tempel in Europa. Das exotisch anmutende Bauwerk ist der einzige Tempel der Göttin Kamadchi außerhalb Indiens und darf besichtigt werden.

Tipp 5: Neue Seiten mit dem Rad entdecken

Einen neuen Blick auf seine Heimat bekommt, wer das Ruhrgebiet mit einem anderen Fortbewegungsmittel entdeckt – zum Beispiel mit dem Fahrrad oder dem Kanu. Die Tour auf dem Wasser bietet sich zum Beispiel auf dem Baldeneysee in Essen an. Im Kanu kann man dann an wunderbar begrünten Ufern entlang und durch ein Vogelschutzgebiet gleiten, vorbei am Schloss Baldeney, der Villa Hügel und dem Förderturm der Zeche Carl Funke.

Radwanderwege gibt es im Ruhrgebiet zuhauf, eine empfehlenswerte Tour führt durch den Kreis Unna: Der etwa 40 Kilometer lange Rundweg startet an der Zeche Gneisenau in Dortmund und führt dann vorbei an grünen Uferwegen und Feldern sowie durch unerwartete Waldgebiete und über Bahntrassen.

Tipp 6: Auf kulinarische Reise gehen

Wer an den folgenden Orten die Augen schließt, der ist ganz schnell auf Reisen – in Italien, Spanien oder sogar Ghana. Die Eisdiele "Eis Casal" in Essen (Mülheimer Str. 62) wurde in der Vergangenheit mehrfach als eine der besten Eisdielen Deutschlands ausgezeichnet und verführt mit Sorten wie Tiramisu, Mandel-Pesto und Schwarzwald. Weitere Empfehlungen für kreative Eissorten im Ruhrgebiet gibt es hier.

Spanische Tapas der Königsklasse bereitet Küchenchef Pedro im "Coco Loco" in Bochum (Berneckerstraße 23) zu. Gegrillte Gambas und Tintenfischtuben gibt es ebenso wie maurische Schweinefleischspieße und in Honig geschmorte Paprikawurst. Einen kulinarischen Ausflug nach Ghana kann man in Mataa’s Kitchen in Dortmund (Kaiserstraße 86) erleben: Typisch westafrikanische Gerichte vor allem mit Reis, Fleisch und Fisch sowie frittierte Bananen oder Yams-Wurzeln kommen hier auf den Tisch.

Tipp 7: Highlights auch bei schlechtem Wetter

Wenn das Ruhrgebiets-Wetter dem Urlaubsfeeling einen Strich durch die Rechnung machen will, können diese Museen die Stimmung wieder aufheitern: In die Welt des Designs entführt das Red Dot Designmuseum in Essen (Gelsenkirchener Straße 181). Zu sehen gibt’s zeitgenössisches Produktdesigns – Teller, Waschmaschinen, Roboter und Autos. Viele Produkte dürfen angefasst und ausprobiert werden.

Das Red Dot Designmuseum in Essen (Archivbild): Es zeigt Exponate des modernen Industrie-Designs.
Das Red Dot Designmuseum in Essen (Archivbild): Es zeigt Exponate des modernen Industriedesigns. (Quelle: MiS/imago images)

Tolles Extra: Das Museum ist in der Zechenanlage Zollverein beheimatet, einem der bedeutendsten Industriedenkmäler des 20. Jahrhunderts und Unesco-Welterbe. Den ganzen Tag beschäftigt ist man auch in der DASA Arbeitswelt-Ausstellung in Dortmund (Friedrich-Henkel-Weg 1-25). Klingt vielleicht trocken, bietet aber spannende Einblicke in die Arbeitswelt von früher, heute und der Zukunft.

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