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Die 10 besten Sehenswürdigkeiten in Dortmund, die Touristen nicht verpassen sollten

Sightseeing und Tourismus  

10 Sehenswürdigkeiten, die man als Tourist in Dortmund gesehen haben sollte

13.08.2019, 12:32 Uhr | vss, t-online.de

Die 10 besten Sehenswürdigkeiten in Dortmund, die Touristen nicht verpassen sollten. Westfalenpark mit Fernsehturm von oben: Die Parkanlage ist die größte Dortmunds. (Quelle: imago images/Florian Herbstlaub)

Westfalenpark mit Fernsehturm von oben: Die Parkanlage ist die größte Dortmunds. (Quelle: Florian Herbstlaub/imago images)

Dortmund ist eine beliebte Stadt in Nordrhein-Westfalen, die vor allem für den Signal Iduna Park und Borussia Dortmund bekannt ist. Es gibt jedoch noch einige Sehenswürdigkeiten mehr, die man als Tourist in Dortmund unbedingt gesehen haben sollte.

1. Westfalenpark

Der Westfalenpark wurde zur ersten der drei Bundesgartenschauen in Dortmund errichtet. Der Mittelpunkt der grünen Anlage ist der 220 Meter hohe Florianturm, der damals das höchste deutsche Gebäude war. Mit rund 70 Hektar zählt der Westfalenpark zu den großen Parkanlagen in Europa und ist ein beliebtes Ausflugsziel.

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2. Signal Iduna Park

Luftaufnahme des Signal Iduna Parks: Das Stadion ist das Wahrzeichen der Borussen. (Quelle: imago images/AM-Bildagentur)Luftaufnahme des Signal Iduna Parks: Das Stadion ist das Wahrzeichen der Borussen. (Quelle: AM-Bildagentur/imago images)

Wenn man schon mal in Dortmund ist, dann sollte man sich selbstverständlich auch das ehemalige Westfalenstadion, den Signal Iduna Park, anschauen. Es ist ein großes Fußballstadion im Westen der Stadt, das vor allem zu Spielen der Bundesliga und des DFB-Pokals lädt. Errichtet wurde das Stadion 1974 für die Fußball-Weltmeisterschaft. Die Namensänderung fand dann 2005 statt.

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3. Deutsches Fußballmuseum

Spielball vom Wunder von Bern: Im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund sind so einige Meilensteine der deutschen Fußballgeschichte zu bewundern. (Quelle: imago images)Spielball vom Wunder von Bern: Im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund sind so einige Meilensteine der deutschen Fußballgeschichte zu bewundern. (Quelle: imago images)

Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund wurde 2015 als nationales Fußballmuseum des Deutschen Fußball-Bundes eröffnet. Nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 entschloss sich der DFB, aus dem Gewinn der Weltmeisterschaft das Museum zu errichten. 14 Städte hatten sich als Standort dafür beworben, doch Dortmund wurde ausgewählt. Neben Ausstellungen finden dort auch Veranstaltungen, Galas und mehr statt, um Fußball zu diskutieren und hautnah zu erleben. Das Highlight: der originale Spielball des Weltmeisterschaft-Finales 1954 vom Wunder von Bern. 

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4. Ruine Hohensyburg

Burg Hohensyburg mit Lennemündung: Die ehemalige Höhenburg in Dortmund ist besonders beliebt bei Touristen. (Quelle: imago images)Burg Hohensyburg mit Lennemündung: Die ehemalige Höhenburg in Dortmund ist besonders beliebt bei Touristen. (Quelle: imago images)

Die Hohensyburg, auch Sigiburg oder Syburg genannt, ist die Ruine einer Höhenburg nahe des Kaiser-Wilhelm-Denkmals. Nicht weit davon liegen auch die Ruhrsteilhänge Hohensyburg. Die Anlage befindet sich oberhalb des Zusammenflusses von Ruhr und Lenne in den künstlich angelegten Hengsteysee. Besonders beliebt ist die Sehenswürdigkeit für seinen einzigartigen Panorama-Ausblick.

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5. St. Reinoldi in Dortmund

St. Reinoldi in Dortmund: Die Reinoldikirche ist eine evangelische Stadtkirche . (Quelle: imago images)St. Reinoldi in Dortmund: Die Reinoldikirche ist eine evangelische Stadtkirche . (Quelle: imago images)

St. Reinoldi, auch Reinoldikirche genannt, ist eine evangelische und die älteste erhaltene Kirche im historischen Stadtzentrum von Dortmund. Die frühgotische dreijochige Basilika mit spätromantischem Querhaus und barockem Westturm ist auch von innen sehr sehenswert.

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6. Kokerei Hansa

Die Kokerei Hansa: Heute ist sie ein Industriedenkmal im Dortmunder Stadtteil Huckarde. (Quelle: imago images)Die Kokerei Hansa: Heute ist sie ein Industriedenkmal im Dortmunder Stadtteil Huckarde. (Quelle: imago images)

Die Kokerei Hansa ist ein Industriedenkmal in Dortmund-Huckrde, das in den Jahren 1927 und 1928 entstand. Die ehemalige Großkokerei löste die kleinen Kokereien der Zechen Hansa, Westhausen und Germania schnell ab. Heute kann die gesamte Anlage im Zuge von Führungen besichtigt werden. Seit 2001 befindet sich auf dem Gelände der Lokwerkstatt das Nahverkehrsmuseum Dortmund und im alten Turbokompressorengebäude ist heute die größte Kletterhalle NRWs.

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7. Brauerei-Museum Dortmund

Eine alte Bier-Abfüllanlage: Im Dortmunder Brauerei-Museum gibt es viel zu sehen. (Quelle: imago images)Eine alte Bier-Abfüllanlage: Im Dortmunder Brauerei-Museum gibt es viel zu sehen. (Quelle: imago images)

Das Brauerei-Museum Dortmund wurde 1981 gegründet und ein Jahr später eröffnet. Einst dienste das Museum als Lehrmuseum der Bierbrauerei, heute liegt der Fokus auf der Geschichte der Dortmunder Bierbrauereien. Im Vordergrund stehen dabei das 19. und 20. Jahrhundert sowie vor allem die 1950er bis 1970er – “die goldenen Jahre”. Von der Bierwerbung über die Flaschen- und Fassabfüllung bis hin zum Export und Transport sowie den Konsum wird im Brauerei-Museum alles abgedeckt.

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8. Borusseum

Überbleibsel aus den 50er Jahren von Borussia Dortmund: Die Geschichte des Vereins wird seit 1901 dokumentiert. (Quelle: imago images)Überbleibsel aus den 50er Jahren von Borussia Dortmund: Die Geschichte des Vereins wird seit 1901 dokumentiert. (Quelle: imago images)

Das Borusseum ist das Vereinsmuseum von Borussia Dortmund, dem BVB. Hier findet man die Geschichte des Fußballvereins. Sowohl die Gründung als auch die Geschichte wird seit 1909 dokumentiert und ist im Borusseum zu finden. Das Museum befindet sich im Signal Iduna Park, dem Vereinsstadion.

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9. Haus Bodelschwingh

Haus Bodelschwingh: Das Wasserschloss befindet sich in Dortmund und ist im privaten Besitz. (Quelle: imago images)Haus Bodelschwingh: Das Wasserschloss befindet sich in Dortmund und ist im privaten Besitz. (Quelle: imago images)

Das Haus Bodelschwingh ist ein Wasserschloss im gleichnamigen Dortmunder Stadtteil, der zum Bezirk Mengede gehört. Die Anlage des Haus Bodelschwinghs ist die größte und repräsentativste Anlage der 18 Adelssitze in Dortmund.


Seit 1302 wird sie als Familienwohnsitz genutzt, die Anlage kann man jedoch trotzdem ab und an besichtigen. So finden alljährlich Veranstaltungen im Sommer und Winter statt, an denen das schöne Wasserschloss im Renaissancestil, der englische Landschaftspark und die Vorburg betreten werden können.

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10. Adlerturm

Der Adlerturm in Dortmund: Auf sechs Stockwerken befindet sich hier ein Kindermuseum. (Quelle: imago images)Der Adlerturm in Dortmund: Auf sechs Stockwerken befindet sich hier ein Kindermuseum. (Quelle: imago images)

Der Adlerturm ist Teil der mittelalterlichen Stadtmauer in Dortmund und wurde 1992 über den originalen Fundamenten des ehemaligen Wehrturms rekonstruiert. Er ist 30 Meter hoch und wurde auf Pfeiler gesetzt: So bleibt ein Teil des alten Fundaments erhalten und wird nicht beeinträchtigt. Auf sechs Stockwerken findet man hier ein Kindermuseum zur Stadtgeschichte. Mit Rüstungen, Schwertern und Ausgrabungen kann man das Mittelalter hier hautnah erleben.


Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche
  • Stadt Dortmund

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