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Schwarz-Grün: Windkraft in Gewerbegebieten und Solarpflicht

Von dpa
Aktualisiert am 24.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Windkraft
Ein Strommast steht in einem Windpark. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die geplante schwarz-grüne Koalition in Nordrhein-Westfalen will Industrie- und Gewerbegebiete für den Bau von Windkraftanlagen öffnen. Pauschale Abstandsregelungen sollen stufenweise abgeschafft werden. Das kündigte Grünen-Landeschefin Mona Neubaur am Donnerstag bei der Vorstellung des Koalitionsvertrags in Düsseldorf an.

Laut Koalitionsvertrag soll der Bau von Windkraftanlagen auch entlang von Verkehrswegen und auf beschädigten Forstflächen erleichtert werden. In den kommenden fünf Jahren sollen in NRW mindestens 1000 zusätzliche Windkraftanlagen entstehen. Eine Abgabe der Windenergiebetreiber an die Standortkommunen werde geprüft.

Die Solarstromerzeugung soll stark ausgebaut werden. "Unser Ziel ist, dass jedes geeignete Dach für die Solarenergie genutzt wird", heißt es im Koalitionsvertrag. Auf Landesebene soll eine umfassende Solarpflicht eingeführt werden.

Für private Neubauten soll die Solarpflicht ab dem 1. Januar 2025 gelten. Ab dem 1. Januar 2026 werde die Solarpflicht auch für Bestandsgebäude gelten, bei denen eine umfassende Dachsanierung durchgeführt wird.

Diese werde bereits 2023 für alle neuen öffentlichen Liegenschaften gelten. Geeignete Dachflächen von Landesliegenschaften müssen möglichst bis Ende 2025 nachgerüstet werden. Ab 2024 gelte die Solarpflicht für alle gewerblichen Neubauten und ab dem 1. Juli 2024 im Bestand der kommunalen Liegenschaften, sofern das Dach umfassend saniert wird.

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