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Umfrage: Metall- und Elektroindustrie in NRW spürt die Krise

Von dpa
Aktualisiert am 29.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Stahl
Geschweißte Gewinderohre liegen in einem Stahlhandel. (Quelle: Silas Stein/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Fast jeder vierte Betrieb der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie sieht sich angesichts angespannter Lieferketten, kräftiger Preissteigerungen und eingeschränkter Produktionsabläufe wirtschaftlich gefährdet. Das ist das Ergebnis einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Branchenverbandes Metall NRW unter mehr als 360 Betrieben mit rund 122.000 Beschäftigten.

"Die Unternehmen leiden vor allem unter den teilweise exorbitant gestiegenen Preisen für Energie, Rohstoffe und Vorprodukte", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Johannes Pöttering. Laut Umfrage erwarten 88 Prozent der Betriebe für dieses Jahr einen Rückgang der Gewinne, 64 Prozent rückläufige Umsätze. Nicht einmal ein Drittel der Unternehmen könne die Preissteigerungen nach eigenen Angaben zu einem ausreichenden Teil an Kunden weitergeben.

Fast jeder vierte Betrieb plant der Umfrage zufolge derzeit einen Personalabbau. Viele Betriebe verschieben Pöttering zufolge außerdem geplante Investitionsvorhaben oder Sparen bei Forschung und Entwicklung. "Beides wird manchen Betrieb mit Blick auf die Bewältigung der Transformation notgedrungen erheblich zurückwerfen", warnte Pöttering.

Eine weitere drastische Verschlechterung der Wirtschaftslage befürchten die NRW-Metallarbeitgeber bei einem möglichen Stopp russischer Gaslieferungen. Fast die Hälfte der Unternehmen befürchte in diesem Fall Auswirkungen auf die eigene Produktion, etwas mehr als die Hälfte rechne mit einer Gefährdung der Lieferungen von Vorleistungsgütern. "Dass jedes vierte Unternehmen bei einem Gas-Stopp mit einem kompletten Produktionsstillstand und jeder zweite Betrieb mit substanziellen Auswirkungen rechnet, ist ein Alarmsignal", sagte Pöttering.

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