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NRW: Sterblichkeit 2022 gestiegen – höher als vor Corona-Pandemie


Sterblichkeit ist in NRW im Jahr 2022 leicht gestiegen

Von dpa
Aktualisiert am 28.11.2023Lesedauer: 1 Min.
KrankenhausVergrößern des BildesKrankenbetten stehen in einem Gang in einem Krankenhaus (Symbolbild): In NRW sind mehr Menschen als 2021 gestorben. (Quelle: Lukas Barth/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Im Vorjahr sind in NRW laut Landesstatistikamt 234.176 Menschen gestorben. Das bedeute etwa eine verstorbene Person mehr je 1.000 Einwohner als 2021.

In Nordrhein-Westfalen sind im vergangenen Jahr laut Landesstatistikamt 234.176 Personen gestorben. Umgerechnet auf die gesamte NRW-Bevölkerung waren das rechnerisch 13 Sterbefälle je 1000 Einwohner, teilte IT.NRW am Dienstag mit.

Das bedeute etwa eine verstorbene Person mehr je 1000 Einwohner als 2021 – mit einem Wert von damals 12,3. In den drei Jahren vor der Pandemie, also 2017 bis 2019, war die durchschnittliche Sterbeziffer demnach mit 11,6 niedriger ausgefallen.

Mit Blick auf das Alter hieß es, die Sterblichkeit habe 2022 in den höheren Altersgruppen zugenommen: Bei Menschen von mehr als 60 Jahren stieg die Sterblichkeit in der Altersgruppe auf 41,3 Gestorbene je 1000 Gleichaltrige (2021: 39,1). Dagegen sank die Sterbeziffer für die unter 60-Jährigen geringfügig (1,5) und lag damit in etwa auf dem Niveau der Vorpandemiejahre 2017 bis 2019.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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