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Hilden: Betrunkener Autofahrer belästigt Frau und flüchtet dann vor Polizei


Mit 90 km/h in Tempo-30-Zone
Betrunkener belästigt erst Frau und baut bei Flucht Unfall

Von t-online, gaa

22.01.2024Lesedauer: 2 Min.
Das Ende einer Alkoholfahrt: Ein Langenfelder ist für einen Schaden von 55.000 Euro verantwortlich.Vergrößern des BildesDas Ende einer Alkoholfahrt: Ein Langenfelder ist für einen Schaden von 55.000 Euro verantwortlich. (Quelle: Polizei)
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Gleich zweimal hat ein Betrunkener einen Polizeieinsatz ausgelöst: Erst belästigte er eine junge Frau, zwei Stunden später wollte er mit seinem Auto der Polizei davonrasen.

Ein 34 Jahre alter Mann aus Langenfeld bei Düsseldorf hat am vergangenen Wochenende viel zu tief ins Glas geschaut. Er hat nun nicht nur Ärger mit der Polizei, sondern verursachte im betrunkenen Zustand auch noch einen Verkehrsunfall mit einem Schaden in Höhe von rund 55.000 Euro. Er war am Samstagmorgen vor der Polizei geflüchtet, wobei sein Führerschein nach einem anderen Vorfall erst zwei Stunden zuvor beschlagnahmt worden war.

Der Langenfelder löste zunächst gegen 5.30 Uhr einen Polizeieinsatz aus, weil er alkoholisiert einer jungen Frau auf einem E-Scooter mit dem Auto hinterherfuhr und diese belästigte. Anschließend wurde von der Polizei sein Führerschein beschlagnahmt. Gegen 7.30 Uhr bemerkten die Beamten den Mann jedoch erneut, als er auf der Düsseldorfer Straße unterwegs war. Deutliche Anhaltesignale ignorierte er, stattdessen versuchte er, vor der Polizei zu flüchten.

Der 34-Jährige beschleunigte das Auto zwischenzeitlich auf eine Geschwindigkeit von circa 90 km/h in einer Tempo-30-Zone. Während seiner Flucht verlor er wegen der erhöhten Geschwindigkeit und der wetterbedingten glatten Straße immer wieder die Kontrolle über sein Auto. Auf der Bachstraße kollidierte er dann mit einem geparkten Fahrzeug. Durch den Zusammenstoß wurden vier weitere Autos ineinandergeschoben.

Schaden von rund 55.000 Euro

Der Mann wurde anschließend zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Dort konnte er nach einer ambulanten Behandlung leicht verletzt entlassen werden. Sein Fahrzeug wurde beschlagnahmt und ihm wurde auch erneut das Autofahren untersagt. Zusätzlich wurde eine weitere Blutprobe entnommen. Die Bachstraße wurde während der Unfallaufnahme kurzzeitig gesperrt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 55.000 Euro.

Verwendete Quellen
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