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Bombenfund? Rheinalleetunnel in Düsseldorf wochenlang gesperrt

Wegen möglichem Bombenfund  

Rheinalleetunnel in Düsseldorf wird wochenlang gesperrt

04.06.2020, 09:40 Uhr | t-online

Bombenfund? Rheinalleetunnel in Düsseldorf wochenlang gesperrt . Düsseldorfer Rheinalleetunnel: Wegen einem mutmaßlichen Bombenfund muss der Tunnel wochenlang gesperrt werden. (Quelle: Wikipedia/CC BY-SA 3.0/RalfHuels)

Düsseldorfer Rheinalleetunnel: Wegen einem mutmaßlichen Bombenfund muss der Tunnel wochenlang gesperrt werden. (Quelle: Wikipedia/CC BY-SA 3.0/RalfHuels)

Auf einer Baustelle am Düsseldorfer Rheinalleetunnel könnten sich möglicherweise mehrere Weltkriegsbomben befinden. Das hat für Autofahrer erhebliche Konsequenzen.

Bei einer routinemäßigen Luftbildauswertung sind auf einer Großbaustelle in Düsseldorf mögliche Weltkriegsbomben entdeckt worden. Der Rheinalleetunnel muss deshalb voraussichtlich wochenlang gesperrt werden. Eine Klinik in der Nähe müsste zudem geräumt werden. Zuerst berichtete WDR.

Ab dem 18. Juni wird der Tunnel für mehr als zwei Wochen stadteinwärts voll gesperrt. Der Verkehr über die Theodor-Heuss-Brücke wird laut Stadt aber weiter laufen können. Die Untersuchung der zwei Orte, an denen möglicherweise ein Blindgänger liegt, erfolgt dann am 21. Juni. Die beiden Stellen sollen direkt unter und neben der Fahrbahn sowie in rund vier Metern Tiefe liegen. Für eine Untersuchung müsse deshalb die Fahrbahn aufgebaggert, anschließend wieder zugeschüttet und neu geteert werden.

Großräumige Umleitungen geplant

Die Stadt hat sich schon jetzt mit dem Kampfmittelräumdienst und der Schön-Klinik auf einen Ablauf verständigt. Sollte sich ein Bombenverdacht bestätigen, muss das Krankenhaus geräumt werden. Die Klinik stellt sich bereits darauf ein, am besagten Wochenende keine neuen Patienten aufzunehmen.

Aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens kann die Sperrung nicht eine Woche später und damit in den Sommerferien stattfinden. Das teilte die Feuerwehr mit. Für die Zeit werden großräumige Umleitungen eingerichtet, auf die bereits am Autobahnkreuz Kaarst hingewiesen werden sollen. 

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