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Düsseldorf: Sechs Verletzte nach Wohnungsbrand in Rath

Großeinsatz der Feuerwehr  

Sechs Verletzte nach Wohnungsbrand in Rath

18.11.2020, 10:47 Uhr | t-online

Düsseldorf: Sechs Verletzte nach Wohnungsbrand in Rath. Feuerwehrkräfte versuchen mithilfe einer Feuerwehrleiter einen Brand in einem Mehrfamilienhaus zu löschen: Bei dem Feuer wurden sechs Personen verletzt.  (Quelle: dpa/David Young)

Feuerwehrkräfte versuchen mithilfe einer Feuerwehrleiter einen Brand in einem Mehrfamilienhaus zu löschen: Bei dem Feuer wurden sechs Personen verletzt. (Quelle: David Young/dpa)

Großeinsatz in Düsseldorf: In einem Mehrfamilienhaus in Rath ist ein Feuer ausgebrochen. Sechs Mieter mussten aus den Flammen gerettet und in Kliniken gebracht werden. Das Gebäude ist unbewohnbar.

Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Düsseldorf-Rath sind in der Nacht zu Mittwoch sechs Menschen verletzt worden. Wie die Düsseldorfer Feuerwehr am Mittwoch mitteilte, waren gegen 23 Uhr erste Notrufe wegen einer starken Rauchentwicklung in dem Gebäude auf dem Rather Broich eingegangen. 

Als erste Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, schlugen bereits Flammen und Rauch aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses, hieß es weiter. Durch den heftigen Brand sei das Treppenhaus des Gebäudes so stark verraucht gewesen, dass sechs Menschen ihre Wohnungen nicht mehr allein verlassen konnten. Zwei von ihnen wurden über eine Drehleiter befreit. Die übrigen vier konnten unter Fluchthauben von Feuerwehrleuten durch das Treppenhaus gerettet werden. 

Mehrfamilienhaus ist unbewohnbar

Alle anderen Bewohner hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte verlassen. Insgesamt 22 Anwohner seien vom Rettungsdienst untersucht und in einem Bus der Rheinbahn betreut worden, so die Feuerwehr. Sechs der Mieter verletzten sich jedoch so schwer, dass sie zur Behandlung in Kliniken gebracht werden mussten. 

Wegen der Heftigkeit des Brandes waren außerdem intensive Nachlöscharbeiten nötig. So mussten etwa Teile des Holzbodens mit Kettensägen geöffnet werden, um Glutnester löschen zu können. Der entstandene Sachschaden wird auf einen hohen sechsstelligen Betrag geschätzt. 

Da das Mehrfamilienhaus derzeit nicht mehr bewohnbar ist, wurden insgesamt zwölf Personen von der Rheinbahn in ein Hotel gebracht. Nun ermittelt die Kriminalpolizei zur Brandursache. 

Verwendete Quellen:

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