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Nach Schusswechsel: Polizei setzt auf Video├╝berwachung

Von dpa
07.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Video├╝berwachung
Eine ├ťberwachungskamera vor bew├Âlktem Himmel. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild/dpa-bilder)
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Nach einer Schie├čerei in Duisburg mit vier Verletzten hat die Polizei rund um den Tatort Kameras zur Video├╝berwachung installiert. Die Ma├čnahme am Hamborner Altmarkt gelte zun├Ąchst f├╝r vier Wochen, teilte die Polizei mit. Im Zuge einer Auseinandersetzung zwischen der Rockergruppe Hells Angels und einem t├╝rkisch-arabischen Clan waren am Mittwochabend mindestens 19 Sch├╝sse gefallen, NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sprach sp├Ąter von schockierenden Bildern.

"Wenn die Regeln des Rechtsstaats so missachtet werden wie am vergangenen Mittwoch, muss der Staat Flagge zeigen", begr├╝ndete Duisburgs Polizeipr├Ąsident Alexander Dierselhuis die ├ťberwachungsma├čnahme. "Videokameras an dieser ├ľrtlichkeit sind ein sinnvoller Baustein, um die Sicherheit der B├╝rgerinnen und B├╝rger in diesem Stadtteil zu erh├Âhen." Zugleich werde die Pr├Ąsenz von Polizeikr├Ąften vor Ort verst├Ąrkt.

Die Kameras befinden sich auf zwei Anh├Ąngern, die an unterschiedlichen Stellen des Hamborner Altmarktes stehen. Die Beobachtungsanlagen kommen vom Polizeipr├Ąsidium Bonn, erstmals sind sie nun au├čerhalb der Bonner Zust├Ąndigkeit im Einsatz.

Die Videobilder werden in eine nahe Polizeiwache ├╝bertragen, wo sie live mitverfolgt werden. Sollten Straftaten gefilmt werden, werden die Aufnahmen als Beweismittel gesichert. Ohne besondere Vorkommnisse werden die Daten nach Angaben der Polizei nach 14 Tagen automatisch gel├Âscht. Private Wohnbereiche w├╝rden von der Videoanlage ausgeblendet und sind somit vor der Beobachtung gesch├╝tzt, hie├č es in der Mitteilung.

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