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Hennig-Wellsow legt Amt nieder: Dittes und Werner übernehmen

Von dpa
01.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Susanne Hennig-Wellsow
Susanne Hennig-Wellsow, neue Bundesvorsitzende der Partei Die Linke. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa/dpa-bilder)
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Nach ihrer Wahl an die Bundesspitze der Linken hat Susanne Hennig-Wellsow den Parteivorsitz in Thüringen wie angekündigt niedergelegt. Das teilte der Landesvorstand am Montagabend mit. Eine Nachfolgerin oder Nachfolger wurde zunächst nicht nominiert. Die Geschäfte sollen einstweilen ihre beiden Stellvertreter, der Innenpolitiker Steffen Dittes und Gesundheitsministerin Heike Werner, weiterführen, ohne an die Parteispitze zu rücken. Sie sollen die Linke, die mit Bodo Ramelow in Thüringen den Ministerpräsidenten stellt, vertreten und auch in den Landtagswahlkampf führen.

"Damit ist Stabilität und Kontinuität innerhalb des Landesverbandes, aber auch gegenüber den politischen Partnern in der Koalition gesichert" betonte Dittes. Die Linke bildet mit SPD und Grünen derzeit eine Minderheitsregierung. In Thüringen steht am 26. September zusammen mit der Bundestagswahl eine vorgezogene Landtagswahl an. Ziel sei, mit Ramelow als Spitzenkandidaten eine rot-rot-grüne Mehrheitsregierung nach der Wahl zu bilden, sagte Dittes.

Die Parteispitze in Thüringen soll nach seinen Angaben bei der turnusmäßigen Vorstandswahl im November neu besetzt werden. Hinter den Kulissen läuft derzeit bei der Linken eine Debatte darüber, ob der Wechsel von Hennig-Wellsow nach Berlin für einen Generationswechsel an der Parteispitze genutzt werden sollte.

Hennig-Wellsow hatte angekündigt, dass sie im Falle der Wahl zur Bundesvorsitzenden der Linken ihre Ämter als Landes- und Fraktionsvorsitzende in Thüringen abgeben würde. Sie war am Samstag zusammen mit Janine Wissler an die Spitze der Linken gewählt worden. Den Landtagsfraktionsvorsitz werde sie voraussichtlich bis Mitte März weiterführen, hieß es am Rande der Vorstandssitzung.

Zu ihrer Entscheidung, nach Berlin zu gehen, erklärte Hennig-Wellsow, "es ist kein Abschied, sondern nur der Beginn einer neuen Etappe auf einem gemeinsamen Weg". Bei ihren Aufgaben in Berlin würden ihre Erfahrungen in Thüringen stets eine wichtige Rolle spielen.

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