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Pflanzaktion f├╝r Bergmischw├Ąlder in Th├╝ringen

Von dpa
20.04.2022Lesedauer: 1 Min.
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In den Th├╝ringer Mittelgebirgsregionen sollen in den kommenden Jahren statt der vorherrschenden Fichten klimabest├Ąndigere Bergmischw├Ąlder heranwachsen. Darauf wurde am Mittwoch bei einer Pflanzaktion bei Oberhof mit Th├╝ringens Ministerpr├Ąsidenten Bodo Ramelow (Linke) verwiesen. Gesetzt wurden nach Angaben der Landesforstanstalt Wei├čtannen und Buchen. Derzeit wachsen vor allem Fichten in den Kammlagen des Th├╝ringer Waldes, die durch Trockenheit, Sturm und Borkenk├Ąferbefall leiden.

"Der klimastabile Waldumbau mit vielf├Ąltigen Baumarten ist eine Hauptaufgabe der Landesregierung", erkl├Ąrte Forstministerin Susanna Karawanskij (Linke). Im Zeitraum 2019 bis 2022 st├╝nden j├Ąhrlich vier Millionen Euro f├╝r den Privat- und Kommunalwald zur Verf├╝gung. F├╝r die Wiederbewaldung von rund 45.000 Hektar Schadfl├Ąche und den langfristigen Waldumbau gebe es j├Ąhrlich weitere elf Millionen Euro im Zeitraum 2021 bis 2036.

Die Landesforstanstalt sei beauftragt, beide aufeinander aufbauende F├Ârderprogramme im Staatswald sowie zusammen mit Privat- und Kommunalwaldbesitzern umzusetzen, erkl├Ąrte Vorstand Volker Gebhardt. Sie unterh├Ąlt nach eigenen Angaben bei Oberhof seit 2012 eine Waldumbau-Demonstrationsfl├Ąche. Dort w├╝rden verschiedene Verfahren getestet - Pflanzung, Saat oder Selbstaussaat vorhandener B├Ąume - die sogenannte Naturverj├╝ngung.

H├Ąufig zur Walderneuerung eingesetzt werden laut Forstministerium Eichen - allein 2021 wurden 826.000 gesetzt - Douglasien, Buchen Wei├čtannen, aber auch Ahornarten, Linden, Ulmen und Hainbuchen. Im vergangenen Jahr gab es laut Ministerium mit 2,1 Setzlingen einen Pflanzrekord im Staatsforst. ├ähnlich hoch soll die Zahl der B├Ąumchen, die in die Erde kommen, auch im Jahr 2022 sein.

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