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Stromschlag in sieben Metern Höhe: Mann in Lebensgefahr

Von t-online, mtt

28.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Rettungshubschrauber startet mit dem Patienten: Der Arbeiter schwebt in Lebensgefahr.
Rettungshubschrauber startet mit dem Patienten: Der Arbeiter schwebt in Lebensgefahr. (Quelle: Feuerwehr)
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Der Arbeiter hing kopfüber in seinem Sicherungsgeschirr, war bewusstlos. Unter ihm brannte die Böschung. Jetzt kämpfen Ärzte um sein Leben.

Ein 22-jähriger Mann hat bei Baumarbeiten neben einer Bahnlinie in Essen einen lebensgefährlichen Stromschlag erlitten.

Wie die Feuerwehr am Dienstag mitteilte, waren die Retter gegen 14.20 Uhr nach Essen-Bochold alarmiert worden. "Die ersten Kräfte der nahe gelegenen Feuerwache Borbeck erkannten einen Baumkletterer, der in rund sieben Metern Höhe kopfüber in seinem Sicherungsgeschirr in einem Baum hing", heißt es in der Mitteilung der Feuerwehr. "Unter dem Patienten brannten rund zwei Quadratmeter Böschung und loses Astwerk."

Die Feuerwehr löschte den Brand und organisierte parallel die Rettung des 22-Jährigen. Dazu musste die Bahnstrecke zwischen Bottrop und Essen voll gesperrt werden. Dann sei der bewusstlose Mann von der Feuerwehr in seinem eigenen Sicherungsgeschirr vom Baum abgelassen worden.

Der Zustand des Arbeiters habe sich anschließend rapide verschlechterte, der Mann musste durch Notarzt und Feuerwehrkräfte reanimiert werden. Dann sei der stabilisierte Patient mit dem zur Hilfe gerufenen Rettungshubschrauber "Christoph 3" in eine Spezialklinik geflogen worden.

Wie es zu dem Unfall kam, ist zurzeit noch unklar. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Laut "WAZ" erlitt der Baumkletterer den Stromschlag wahrscheinlich durch einen Kontakt mit der Oberleitung der nahen Bahnstrecke. Vermutlich habe ein abgesägter Ast den Hochspannungsdraht berührt, zitierte die Zeitung einen Feuerwehrsprecher. Die laufende Motorsäge des Arbeiters sei dann wohl hinuntergefallen und habe den Böschungsbrand ausgelöst.

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