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Oberhausen: "Olgas Rock"-Festival fällt 2024 aus


Entscheidung getroffen
So geht es mit dem "Olgas Rock"-Festival weiter

Von t-online, jum

27.02.2024Lesedauer: 1 Min.
imago301605067Vergrößern des BildesDas Olgas Rock Festival findet seit fast 25 Jahren jährlich in Oberhausen statt und wird von Tausenden aus dem Ruhrgebiet besucht. (Quelle: Funke Foto Services/imago-images-bilder)
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Seit zwei Jahrzehnten findet das Olgas Rock jährlich umsonst und draußen statt und wird von Tausenden besucht. Das wird sich in diesem Jahr ändern.

Seit mehr als 20 Jahren ist das "Olga's Rock" fest im Kulturkalender zahlreicher Ruhrgebietsbewohner verankert. Doch in diesem Jahr findet das beliebte Musikfestival nicht statt. Das hat der Verein "RockO" am Montag bekannt gegeben.

Demnach solle das beliebte Event zukünftig, ab dem Jahr 2025, nur noch alle zwei Jahre stattfinden. Das Konzept "umsonst und draußen" mit dem Schwerpunkt Rock- und Punkmusik soll allerdings beibehalten werden. In den Jahren ohne Festival soll es ein kleineres Event im Zentrum Altenberg geben. 2024 wird es dieses aber wegen der Baustellen am benachbarten "Rheinischen Industriemuseum" noch nicht stattfinden.

Finanzielle Gründe sind ausschlaggebend

Grund für die Umstellung seien vor allem finanzielle Überlegungen. Das Festival in diesem Jahr so wie im letzten durchzuführen, könnte ein Minus von bis zu 100.000 Euro bedeuten, berichtet "Radio Oberhausen". Vor allem gestiegene Kosten im Personalbereich, oder auch bei der Security, seien hauptsächlich dafür verantwortlich. Zudem fehlen den Veranstaltern auch Einnahmen durch Fördergelder, heißt es weiter. Lesen Sie mehr dazu hier. Der Fehlbetrag könnte vor allem durch Regen und Sturm und eine dadurch geringerer Besucheranzahl noch weiter ansteigen.

Der Musikverein "RockO" möchte die Auszeit nun nutzen, um dringend benötigte ehrenamtlichen Mitglieder anzuwerben. "Auch wir werden nicht jünger", wird "RockO"-Vertreter Andreas Kerndl von der "WAZ" zitiert. Die Belastungen und der Aufwand, ein Festival vorzubereiten und zu stemmen, seien sehr hoch.

Verwendete Quellen
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