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Essen: Mann springt mit Hund vom Balkon

Flucht vor der Polizei  

Mann springt mit Hund vom Balkon

13.07.2020, 13:21 Uhr | t-online, dpa

Essen: Mann springt mit Hund vom Balkon. Ein Stafford-Terrier-Welpe läuft über eine Wiese (Symbolbild): In Essen ist ein Mann wegen fehlender Papiere seines Hundes vom Balkon gesprungen, um der Polizei zu entkommen.  (Quelle: imago images/imagebroker)

Ein Stafford-Terrier-Welpe läuft über eine Wiese (Symbolbild): In Essen ist ein Mann wegen fehlender Papiere seines Hundes vom Balkon gesprungen, um der Polizei zu entkommen. (Quelle: imagebroker/imago images)

Weil ein Hund in einer Essener Wohnung nicht aufgehört hat zu bellen, haben Nachbarn die Polizei gerufen. Die Beamten wollten den Welpen wegen fehlender Papiere mitnehmen. Sein Herrchen wollte das verhindern.

Bei einem Fluchtversuch vor der Polizei in Essen soll ein Mann mit einem Hundewelpen vom Balkon seiner Wohnung in der ersten Etage gesprungen sein. Der 22-Jährige habe verhindern wollen, dass die Beamten den jungen Kampfhund mitnehmen, wie eine Polizeisprecherin am Montag sagte. Der Mann konnte zunächst fliehen, sei dann aber zurückgekehrt und in Gewahrsam genommen worden. Herrchen und Hund wurden der Sprecherin zufolge bei dem Sprung verletzt und mussten behandelt werden.

Demnach war die Polizei in der Nacht zum Montag von Nachbarn wegen Ruhestörung gerufen worden. Der Hund hat unentwegt gebellt. Als die Beamten eintrafen, seien sie dem offensichtlich betrunkenen Mann, der ebenfalls betrunkenen Partnerin, zwei Kleinkindern und dem jungen American Staffordshire begegnet. Da diese Hunde nur unter strengen Auflagen gehalten werden dürfen, hätten die Beamten den 22-Jährigen nach den entsprechenden Nachweisen gefragt. Diese habe er nicht vorzeigen können. Als die Beamten den Hund mitnehmen wollten, sei er mit dem Tier getürmt.

Weil sie Widerstand geleistet habe, sei auch die Partnerin in Gewahrsam genommen worden. Die beiden Kleinkinder seien nun in der Obhut des Jugendamtes, hieß es. Das Tier soll sich nun in einem Tierheim befinden. Die "WAZ" hatte zuvor berichtet. 

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