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Essen: Fünf Festnahmen nach Silvester-Randale in Altenessen

Krawalle in Altenessen  

Fünf Festnahmen nach Silvester-Ausschreitungen

12.01.2021, 14:18 Uhr | dpa

Essen: Fünf Festnahmen nach Silvester-Randale in Altenessen. Polizisten kontrollieren einen Mann in der Silvesternacht (Archivbild): Knapp zwei Wochen nach den Ausschreitungen in Altenessen hat die Polizei insgesamt fünf Verdächtige vorübergehend festgenommen.  (Quelle: dpa/Markus Gayk)

Polizisten kontrollieren einen Mann in der Silvesternacht (Archivbild): Knapp zwei Wochen nach den Ausschreitungen in Altenessen hat die Polizei insgesamt fünf Verdächtige vorübergehend festgenommen. (Quelle: Markus Gayk/dpa)

Nach den Krawallen in der Silvesternacht in Essen hat die Polizei fünf Verdächtige gefasst. Ihnen wird schwere Sachbeschädigung und Landfriedensbruch vorgeworfen.

Knapp zwei Wochen nach den Ausschreitungen in der Silvesternacht in Altenessen hat die Polizei insgesamt fünf Verdächtige vorübergehend festgenommen. Am frühen Montag- und Dienstagmorgen seien sechs Wohnungen in dem Essener Stadtteil durchsucht und Mobiltelefone sichergestellt worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Verdächtigen seien junge Männer zwischen 17 und 20 Jahren. Die Polizei hatte zuvor Fahndungsfotos veröffentlicht, die aus einem nach den Taten verbreiteten Internet-Video stammten.

Sie zeigen unter anderem zwei Männer, die eine Glasscheibe an einer Bushaltestelle im Stadtteil Altenessen einschlagen. Die zwei am Montag festgenommenen Männer seien inzwischen wieder auf freiem Fuß, sagte ein Sprecher.

Insgesamt seien 40 bis 50 Jugendliche und Heranwachsende beteiligt gewesen, hatte die Polizei mitgeteilt. Sie hätten Papierkörbe mit Feuerwerkskörpern in Brand gesteckt, Müllcontainer umgestürzt und mehrere Glasscheiben eingeschlagen sowie einen Bus zum Anhalten gezwungen und mit Böllern beworfen. Die Polizei spricht von "schwerer Sachbeschädigung und tumultartigen Szenen". Ermittelt wird wegen Landfriedensbruchs und schwerer Sachbeschädigung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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