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14-Jährige stirbt nach Ecstasy-Konsum: Dealer vor Gericht

Von dpa
17.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Landgericht Essen
Blick auf das Gebäude, in dem sich Landgericht, Amtsgericht und Arbeitsgericht befinden. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)
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Nach dem Drogentod einer 14-Jährigen aus Bochum muss sich ein Mann aus Gelsenkirchen seit Mittwoch in Essen vor Gericht verantworten. Der 35-Jährige hat bereits gestanden, dass er zwei Mädchen im Januar 2021 Ecstasy-Tabletten und Marihuana verkauft hat. Dass es sich bei den Käuferinnen um Minderjährige gehandelt hat, will er jedoch nicht gewusst haben. Die 14-Jährige war nach dem Konsum der Ecstasy-Tabletten zusammengebrochen und im Krankenhaus an den Folgen einer Vergiftung verstorben. Die Anklage lautet auf Abgabe von Betäubungsmitteln mit Todesfolge.

Nach Angaben des deutschen Angeklagten hat ein Bekannter die beiden damals 14 und 16 Jahre alten Mädchen an ihn vermittelt. "Eine von ihnen hat mir gesagt, dass sie ihren 19. Geburtstag feiern möchte", sagte der Drogendealer zum Prozessauftakt am Essener Landgericht. "Über das Alter habe ich mir aber auch keine Gedanken gemacht." Er selbst sei davon ausgegangen, dass sie bereits 18 bis 20 Jahre alt seien. "Ich habe sie sogar noch darauf hingewiesen, dass die Tabletten nicht ohne sind", sagte er den Richtern. Die Mädchen hätten ihn jedoch beruhigt und gesagt, dass sie sich auskennen würden.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es für den Angeklagten erkennbar war, dass es sich um minderjährige Käuferinnen gehandelt hat. "Die Gefahr lag auf der Hand, dass es zu körperlichen Schädigungen und gegebenenfalls auch zum Tode kommen kann", heißt es in der Anklage. Mit einem Urteil ist voraussichtlich Mitte Dezember zu rechnen.

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