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Über 5000 Kinder sollen Weihnachtsgeschenke bekommen


Über 5000 Kinder sollen Weihnachtsgeschenke bekommen

Von t-online, sfk

28.11.2023Lesedauer: 1 Min.
Symbolfoto: Mehr als 5000 Kinder sollen dieses Jahr beschenkt werden.Vergrößern des BildesSymbolfoto: Mehr als 5000 Kinder sollen dieses Jahr beschenkt werden. (Quelle: IMAGO / Karina Hessland/imago images)
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Mit einer Aktion will das Frankfurter Kinderbüro mehr als 5000 Kindern aus wirtschaftlich schwachen Familien ein Weihnachtsgeschenk ermöglichen. Alle engagierten Frankfurter können unterstützen.

Weihnachten ist nicht nur die Zeit der Besinnung und Liebe, sondern auch die Zeit des Schenkens und aneinander Denkens. Doch vielen Kindern bleibt ein Weihnachtsgeschenk verwehrt, da es den Familien an finanziellen Mitteln mangelt. Umso wichtiger sind alljährliche Aktionen wie "Ihr Weihnachtsgeschenk für Frankfurter Kinder", koordiniert vom Frankfurter Kinderbüro.

Seit Montag hängen nun Wunschkarten von Kindern aus wirtschaftlich schwachen Familien an verschiedenen öffentlichen Orten im Frankfurter Stadtgebiet. Engagierte Frankfurter können diese abnehmen und den Kindern ihre Wünsche erfüllen.

Das Kinderbüro arbeitet mit verschiedenen sozialen Einrichtungen und Kindertagesstätten zusammen. Gemeinsam mit den Betreuern füllen die Kinder dieser Einrichtungen ihre Wunschkarten aus. Der Wert des Geschenks liegt dabei zwischen 20 und 25 Euro. Mehr als 5000 Kinder sollen in diesem Jahr beschenkt werden.

Fehlende Geschenke kauft das Kinderbüro dazu

Knapp drei Wochen lang werden die Wunschzettel in verschiedenen Geschäften und öffentlich zugänglichen Orten in Frankfurt aushängen. Eine genaue Übersicht gibt es auf der Website des Kinderbüros. Bis zum 16. Dezember können Frankfurter ihre Geschenke entweder in einem Geschäft, in dem die Karten hängen, oder im Kinderbüro abgeben. Damit jedes Kind ein persönliches Geschenk erhält, wird das Kinderbüro fehlende Präsente hinzukaufen und sie kurz vor Weihnachten an die Einrichtungen verteilen.

Kinderarmut in Frankfurt

Kinderarmut ist auch abseits der Weihnachtszeit ein großes Thema in Frankfurt. So hat Sozial- und Gesundheitsdezernentin Elke Voitl (Grüne) im September dieses Jahres ein "Bündnis gegen Kinderarmut" auf den Weg gebracht, das ein "gesamtstädtisches Leitbild" und eine Strategie zur Bekämpfung der Armut bei unter 18-Jährigen entwickeln und nachhaltige Strukturen schaffen soll. Ende 2022 lebten in Frankfurt insgesamt 23.016 Kinder unter 18 Jahren in Bedarfsgemeinschaften. Die Armutsgefährdungsquote der Stadtbevölkerung ist überdurchschnittlich hoch und liegt bei 23,2 Prozent – der Bundesdurchschnitt beträgt 14,7 Prozent.

Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung der Stadt Frankfurt vom 26.22.2023
  • fr.de: "Stadt Frankfurt will Kinderarmut verringern" vom 14.09.2023
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