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Hamburgs Traditionsschiff verkauft: "Seute Deern" gegen Eigentumswohnung getauscht


Traditionsschiff "Seute Deern" hat neuen Besitzer

Von Markus Krause

Aktualisiert am 06.10.2022Lesedauer: 1 Min.
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Das Traditionsschiff "Seute Deern": Sie liegt in der Hafencity.
Das Traditionsschiff "Seute Deern": Es liegt in der Hamburger Hafencity. (Quelle: Joko/imago-images-bilder)
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Das Traditionsschiff "Seute Deern" ist verkauft. Auch zukünftig soll es in Hamburg bleiben – und unter anderem für Kulturveranstaltungen genutzt werden.

Das 64 Meter lange Seebäderschiff "Seute Deern" hat den Besitzer gewechselt. Wie Makler Michael Derboven t-online bestätigte, seien die Verträge mit dem neuen Eigentümer, einem Hamburger Unternehmer, in der vergangenen Woche unterzeichnet worden. Zunächst hatte der NDR berichtet.

Der Seevetaler hatte sich im Auftrag der Familie des verstorbenen Barkassenunternehmers Heinrich Prüsse um den Verkauf gekümmert. Dafür bot er die "Seute Deern" sowie weitere Schiffe auf Ebay Kleinanzeigen an. Der neue Besitzer hat sich laut Derboven über die Plattform gemeldet.

Hamburger Schiff "Seute Deern" gegen Eigentumswohnung getauscht

Im Gegenzug für die "Seute Deern" erhält der 48-Jährige eine Eigentumswohnung in Hamburg sowie eine kleine Summe. Der neue Besitzer habe zudem das Trinkwasser-Versorgungsschiff "Hadersleben" erworben.

Noch vor einigen Wochen schien es, als würde der Verkauf platzen, da der Unternehmer zunächst nicht bezahlen konnte, wie der NDR berichtete. Nun sei man sich aber einig geworden, so Derboven.

Elbphilharmonie-Konzerte bald auf dem Schiff?

Das Seebäderschiff, welches jahrzehntelang im Liniendienst nach Helgoland gefahren ist und inzwischen im Traditionshafen in der Hafencity liegt, soll auch zukünftig in Hamburg bleiben. Der Käufer plane Konzerte in Kooperation mit der Elbphilharmonie, kleine Ausstellungen und Ähnliches.

An Bord des Schiffes, das im Jahr 1961 gebaut wurde, gibt es mehrere Bars, Platz für über 500 Personen und ein riesiges Sonnendeck. Trotz seines Alters ist das "Süße Mädchen" – so die Übersetzung des Namens am Bug – sofort fahrbereit.

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Verwendete Quellen
  • Telefonat mit Makler Michael Derboven
  • ndr.de: "Verkauf des Traditionsschiffes 'Seute Deern' geplatzt"
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