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Heidekreis: Zu Tode gequälter Hund löst Hetze gegen den Besitzer im Netz aus


Fund im Heidekreis
Zu Tode gequälter Hund liegt im Wald – ihm fehlten Gliedmaßen

Von t-online, MAS

Aktualisiert am 13.12.2023Lesedauer: 1 Min.
Eine Englische Bulldogge (Symbolbild): Der Hund lag tot in einem Wald.Vergrößern des BildesEine Englische Bulldogge (Symbolbild): Der Hund lag tot in einem Wald. (Quelle: IMAGO/Heiko Becker)
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Ein toter, gequälter Hund liegt in einem Waldstück. Kurz darauf kommt es zu einer Hetzjagd im Internet.

Der Polizei wurde am Samstagnachmittag gemeldet, dass ein verletzter, toter Hund in einem Waldstück am Wieheholzer Weg in Schneverdingen (Heidekreis) liege. Bei der Englischen Bulldogge seien mehrere Verletzungen festgestellt worden, die auf Gewalt hinweisen, teilt die Polizei mit. Laut NDR fehlten dem Tier auch Gliedmaßen.

Der Hundehalter konnte bereits ermittelt und befragt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Doch das ist nicht das Einzige, womit sich die Beamten nun beschäftigen müssen.

Polizei mahnt zur Verantwortung

Der Fund des toten Hundes wurde in den sozialen Medien diskutiert – sehr emotional und teilweise mit beleidigenden und hetzerischen Kommentaren, die sich gegen den Halter richteten. Dabei wurden auch persönliche Daten veröffentlicht.

Die Polizei ermittelt auch hier und weist daraufhin, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sei und bittet um einen "verantwortungsvollen und vernünftigen Umgang".

Verwendete Quellen
  • facebook.com: Beitrag von NDR Niedersachsen
  • presseportal.de: Mitteilung der Polizeiinspektion Heidekreis vom 11. Dezember 2023
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