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Prozess in Hamburg: Mann soll zwei Kinder aus der Ukraine missbraucht haben


Kinderpornografie
Mann soll Brüder wiederholt missbraucht und bedroht haben

Von t-online, fbo

23.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Ein Angeklagter vor Gericht (Symbolbild): Einem 43-Jährigen wird vorgeworfen, zwei Brüder sexuell missbraucht zu haben.Vergrößern des BildesEin Angeklagter vor Gericht (Symbolbild): Einem 43-Jährigen wird vorgeworfen, zwei Brüder sexuell missbraucht zu haben. (Quelle: brennweiteffm/imago-images-bilder)
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Ein 43-Jähriger soll zwei Brüder wiederholt sexuell missbraucht haben. Ihm werden 20 Straftaten vorgeworfen.

Es geht unter anderem um wiederholten sexuellen Missbrauch von Kindern, Nötigung und Herstellung kinderpornografischer Inhalte: Diese Taten soll ein 43-Jährigen, der als Angestellter im Öffentlichen Dienst arbeitet, zwischen März 2022 und April 2023 begangen haben. So heißt es in der Anklage. Der Prozess vor dem Hamburger Landgericht startet am 1. März.

Die Kinder, zwei Brüder, waren zur Tatzeit neun bis elf Jahre alt. Der Angeklagte soll die Kinder an mehreren Tagen in seinem Auto und bei Reisen nach Frankfurt am Main missbraucht haben. Seine Taten soll er auf Bildern festgehalten haben. Im Mai 2023 soll der Angeklagte erfolglos weitere sexuelle Handlungen von den Brüdern gefordert haben.

Kinder aus der Ukraine missbraucht: 43-Jähriger vor Gericht

Der Angeklagte hat der Familie Anfang März 2022 zur Flucht aus der Ukraine nach Deutschland verholfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Anschließend gab er sich als deren "Beschützer" aus. Während des gesamten Tatzeitraums habe er einem der Brüder in zahlreichen Nachrichten mit der Abschiebung der Familie aus Deutschland gedroht. Er habe damit seine Macht über das Kind demonstrieren wollen.

Zudem wirft die Staatsanwaltschaft dem 43-Jährigen vor, zwischen November 2023 und April 2023 bei Reisen nach Thailand wiederholt Jungs im Alter von sechs bis zehn Jahren missbraucht zu haben. Auch von diesen Taten soll der Mann Bildaufnahmen gemacht haben.

Im vergangenen Juli fanden die Ermittler 783 Bilder und sechs Videos mit kinderpornografischem Material auf Datenträgern in der Wohnung des Angeklagten.

Verwendete Quellen
  • Staatsanwaltschaft Hamburg: Mitteilung vom 23. Februar 2024
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