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CDU fordert von Senat BauflĂ€chen fĂŒr "Tiny Houses"

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 29.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein "Tiny House", ausgestellt auf einer Messe (Archivbild): Die HÀuser haben eine WohnflÀche von zehn bis 50 Quadratmetern.
Ein "Tiny House", ausgestellt auf einer Messe (Archivbild): Die HÀuser haben eine WohnflÀche von zehn bis 50 Quadratmetern. (Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa-bilder)
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Hamburg lebt auf großem Fuß. Das soll sich Ă€ndern, fordert die CDU. Der Senat soll FlĂ€chen fĂŒr besonders kleine HĂ€user ausweisen. FĂŒr manche BĂŒrger könnte das besonders interessant sein.

Die CDU in der Hamburgischen BĂŒrgerschaft fordert vom Senat die Ausweisung von FlĂ€chen zur Bebauung mit sogenannten Tiny Houses –also kleinen HĂ€usern mit einer WohnflĂ€che zwischen 10 und maximal 50 Quadratmetern. Obwohl es sich um einen Trend handele, interessiere sich der rot-grĂŒne Senat offenkundig nicht fĂŒr diese Wohnform, sagte die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Anke Frieling, der Deutschen Presse-Agentur. Sie hatte eine entsprechende Schriftliche Kleine Anfrage an den Senat gestellt.

Tiny Houses seien "aufgrund ihrer kleinteiligen Struktur und meist eingeschossigen Bauweise in Bezug auf die FlĂ€cheninanspruchnahme entsprechend ineffizient", heißt es in der Antwort. Und weiter: "Der Senat verfolgt das Ziel, die wenigen verbliebenen WohnungsbauflĂ€chen so effizient wie möglich zu nutzen, um insbesondere weiterhin dringend benötigten Wohnraum zu schaffen."

"Tiny Houses" in Hamburg: Geeignet fĂŒr Studenten, Azubis und Rentner

Immer mehr BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sĂ€hen das anders, sagte Frieling: "Beispielsweise Ă€ltere Alleinlebende, die ihr Haus gern ihren Kindern ĂŒbergeben wĂŒrden, aber dabei nicht ihre unmittelbare Nachbarschaft und ihr vertrautes Umfeld verlassen wollen." In solchen FĂ€llen könne ein kleines HĂ€uschen auf dem eigenen GrundstĂŒck ein guter Kompromiss sein. Auch Kleinstwohnungen fĂŒr Auszubildende oder Studierende ließen sich so schaffen.

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"Ich erwarte, dass sich der Senat auch um 'kleine' Lösungen und Möglichkeiten beim Wohnungsbau kĂŒmmert", sagte Frieling. "Ein Kataster von FlĂ€chen, die sich grundsĂ€tzlich fĂŒr Tiny Houses eignen, ist daher dringend erforderlich."

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