• Home
  • Regional
  • Hamburg
  • Hamburg: Milliard├Ąr K├╝hne will neue Oper bauen ÔÇô f├╝r bis zu 400 Millionen Euro


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextRussland droht NorwegenSymbolbild f├╝r einen TextTexas: Neue Details zu toten MigrantenSymbolbild f├╝r einen TextW├Ąrmepumpen f├╝r alle? Neue OffensiveSymbolbild f├╝r einen TextFahrer erleidet Verbrennungen: VW-R├╝ckrufSymbolbild f├╝r einen TextTed Cruz streitet mit Elmo von der Sesamstra├čeSymbolbild f├╝r einen TextCameron Diaz feiert ComebackSymbolbild f├╝r einen TextTennis: Deutsche attackiert PartnerinSymbolbild f├╝r einen TextBritney Spears' Mann spricht ├╝ber EheSymbolbild f├╝r einen TextWerder Bremen mit Transfer-DoppelschlagSymbolbild f├╝r einen TextZDF-Serienstar von Freundin getrenntSymbolbild f├╝r einen TextLeipzigerin von Scientology verschleppt?Symbolbild f├╝r einen Watson TeaserLena Meyer-Landrut plant radikalen SchrittSymbolbild f├╝r einen TextSchlechtes H├Âren erh├Âht das Demenzrisiko

Milliard├Ąr K├╝hne will Hamburg neue Oper schenken

Von dpa, lka

Aktualisiert am 30.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Klaus-Michael K├╝hne und Frau Christine auf einer Veranstaltung (Archivbild): Der Hamburger war schon HSV-Investor, Unterst├╝tzer der Elbphilharmonie und er h├Ąlt Anteile an Hapag-Lloyd.
Klaus-Michael K├╝hne und Frau Christine auf einer Veranstaltung (Archivbild): Der Hamburger war schon HSV-Investor, Unterst├╝tzer der Elbphilharmonie und er h├Ąlt Anteile an Hapag-Lloyd. (Quelle: Eventpress/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Weil ihm die Staatsoper qualitativ nicht gut genug ist, plant der Logistik-Unternehmer Klaus-Michael K├╝hne, seiner Heimatstadt eine neue Oper zu bauen. Kosten: bis zu 400 Millionen Euro.

Angesichts von Pl├Ąnen des Unternehmers und Milliard├Ąrs Klaus-Michael K├╝hne zum Bau einer neuen Oper in Hamburg hofft die Stadt auf eine Schenkung. "Der Erste B├╝rgermeister und der Kultursenator kennen die Idee von Herrn K├╝hne, ein neues Opernhaus zu bauen", sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer der Deutschen Presse-Agentur.

Sie h├Ątten aber klar zum Ausdruck gebracht, dass ein Mietkaufmodell im Rahmen einer Kooperation mit dem ├Âsterreichischen Investor Ren├ę Benko f├╝r den Senat nicht infrage komme. "Eine Schenkung durch Herrn K├╝hne beziehungsweise seine Stiftung nach dem Vorbild der Kopenhagener Oper w├Ąre dagegen ein bemerkenswertes m├Ązenatisches Engagement." In dem Fall w├╝rde die Stadt die Bereitstellung und Erschlie├čung eines geeigneten Grundst├╝cks sowie die Verlagerung des Opernbetriebs an den neuen Standort pr├╝fen, sagte Schweitzer.

K├╝hne: Staatsoper in Hamburg "asbestverseucht" und mit "mangelhafter Akustik"

K├╝hne hatte im Nachrichtenmagazin "Spiegel" von seinen Pl├Ąnen berichtet und zugleich Kritik an der Staatsoper Hamburg ge├Ąu├čert. Demnach halte er das Opernhaus am G├Ąnsemarkt f├╝r asbestverseucht und die Akustik f├╝r mangelhaft. Hamburg habe Besseres verdient. "Dazu m├Âchte ich gern einen Beitrag leisten", sagte K├╝hne dem "Spiegel".

Wie Opern-begeistert K├╝hne ist, verriet seine Frau dem Nachrichtenmagazin: Er singe oft unter der Dusche. In einer Gondel in Venedig habe schon er "O sole mio" angestimmt sowie in M├╝nchen auf dem Oktoberfest eine Kapelle dirigiert, nur aus Spa├č.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Warum Putin nicht verhaftet wird
Wladimir Putin: Der russische Pr├Ąsident besuchte erstmals nach Beginn des Ukraine-Krieges mit Tadschikistan und Turkmenistan zwei ausl├Ąndische Staaten.


Hamburger Senat sieht Pl├Ąne kritisch

Dem Bericht zufolge erarbeitet er bereits mit Benko ein Finanzierungskonzept f├╝r einen bis zu 400 Millionen Euro teuren Neubau in der Hafencity. K├╝hne habe sich f├╝r den Abriss des alten Opernhauses ausgesprochen, um dort ein modernes Immobilienprojekt entwickeln zu k├Ânnen. "Dann k├Ânnten wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen", sagte er dem Magazin.

Im Senat sieht man die Pl├Ąne kritisch. "Das bisherige Geb├Ąude der Staatsoper ist nicht nur traditionsreich, sondern f├╝r Musiktheater nach wie vor hochattraktiv", sagte Schweitzer. "Es k├Ânnte dann f├╝r andere Zwecke genutzt werden, w├╝rde aber auf jeden Fall erhalten bleiben, weil es unter Denkmalschutz steht und die lange Hamburger Operngeschichte am Dammtor repr├Ąsentiert."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Deutsche Presse-AgenturHapag-Lloyd

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website