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Hannover beendet Energiesparen: Kitas und Schwimmbäder wieder mehr beheizt


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In Bädern, Kitas und Sporthallen wird es wieder wärmer

Von dpa, t-online, cch

Aktualisiert am 17.03.2023Lesedauer: 2 Min.
Ein Mann zieht Bahnen in einem Hallenbad (Symbolbild): Die Temperatur in den Bädern Hannovers wird wieder erhöht.
Ein Mann zieht Bahnen in einem Hallenbad (Symbolbild): Die Temperatur in den Bädern Hannovers wird wieder erhöht. (Quelle: Sina Schuldt/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Ab der nächsten Woche wird die Temperatur in den Bädern Hannovers wieder erhöht. Aber nicht alle Sparmaßnahmen der Stadt haben ein Ende.

In der Energiekrise haben viele Schwimmbäder in Niedersachsen die Wassertemperatur gesenkt – jetzt soll das Wasser in den städtischen Bädern in Hannover wieder wärmer werden. Das gelte von der kommenden Woche an, teilte die niedersächsische Landeshauptstadt am Freitag mit. In den städtischen Hallenbädern war die Temperatur in den Schwimmerbecken früheren Angaben zufolge auf 25 Grad gesenkt worden, in den Nichtschwimmerbecken auf 28 Grad.

Ab sofort sollten zudem städtische Kitas und Sporthallen nicht mehr von Einschränkungen betroffen sein. Ab Montag öffnen die Saunen in den städtischen Hallenbädern wieder. Und ab April sollen die städtischen Brunnen, die im vergangenen Sommer ausgeschaltet worden waren, wieder sprudeln.

"Die Stadt Hannover hat im vergangenen Jahr schnell reagiert und einen entscheidenden Beitrag geleistet, um den Energieverbrauch zu senken und der Gefahr einer Gasmangellage vorzubeugen", sagte Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne). Die Lage sei weiter angespannt, aber mit Blick auf den Frühlingsanfang mit steigenden Temperaturen "nicht mehr so kritisch".

Kitas werden wieder wärmer, Schulen nicht

Für die Sporthallen hatte die Stadt eine Höchsttemperatur von 15 Grad festgelegt. Diese Vorgabe entfalle mit Rücksicht auf Kinder und Senioren. Die Begrenzung der Raumtemperatur in Kindertagesstätten auf höchstens 20 Grad werde zurückgenommen, weil eine Temperatur von 21 bis 22 Grad für Kleinkinder ideal sei.

In Freibädern seien im Sommer konstant warme Wassertemperaturen vorgesehen, nachdem das Wasser in einigen Bädern im vergangenen Sommer nicht mehr geheizt wurde.

Einige Energiesparmaßnahmen bleiben laut der Stadt aber erhalten. So wird die Fassadenbeleuchtung von repräsentativen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten vorerst nicht wieder angeschaltet. In städtischen Verwaltungs- und Büroräumen, in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen gilt weiter eine maximale Raumtemperatur von 20 Grad. Für Verkehrsflächen, Technik- und Lagerräume in städtischen Gebäuden gelten 10 bis 15 Grad.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • presse.hannover-stadt.de: Mitteilung der Stadt Hannover vom 17.03.2023
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