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Tanken im Norden: Hamburg, Hannover und Bremen sind trauriger Spitzenreiter


Hamburg, Hannover und Bremen
Tanken ist in Norddeutschland am teuersten

Von t-online, mkr

02.03.2024Lesedauer: 2 Min.
Zapfsäule einer Tankstelle (Symbolbild): Die höchsten Spritpreise im Februar wurden im Norden erreicht.Vergrößern des BildesZapfsäule einer Tankstelle (Symbolbild): Die höchsten Spritpreise im Februar wurden im Norden erreicht. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis)
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Tanken in Norddeutschland belastet das Portemonnaie: Hamburg, Hannover und Bremen führen die traurige Liste an. Eine Studie zeigt die Preisunterschiede auf.

Autofahrerinnen und Autofahrer in Hamburg, Hannover und Bremen mussten im Februar tiefer in die Tasche greifen, wenn sie tanken wollten. Die drei norddeutschen Städte waren die teuersten Tankorte für Super E10 im bundesweiten Vergleich. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des Verbraucherinformationsdienstes Clever Tanken hervor.

Die Daten zeigen: Im Durchschnitt kostete der Liter Super E10 in Hamburg 1,7844 Euro, in Hannover 1,7831 Euro und in Bremen 1,7810 Euro. Vergleicht man dies mit den Preisen aus Mannheim – dort war das Tanken mit durchschnittlich 1,73 Euro am günstigsten – ergibt sich eine deutliche Differenz. Diesel war mit durchschnittlich 1,8137 Euro in Leipzig am kostspieligsten, gefolgt von Hamburg und Wuppertal.

Kraftstoffpreise steigen zweiten Monat in Folge

Die Studie zeigt auch: Bundesweit stiegen die Kraftstoffpreise im Februar an. Der Preis für einen Liter Super E10 erhöhte sich um rund drei Cent gegenüber dem Vormonat. Diesel wurde sogar rund vier Cent teurer. Damit seien die Preise den zweiten Monat in Folge gestiegen.

Steffen Bock, Geschäftsführer von Clever Tanken, erklärt den Anstieg mit den gestiegenen Rohölpreisen. "Die Angst vor einer Eskalation der Lage im ölreichen Nahen Osten schlägt sich in Risikoaufschlägen nieder", sagt er in einer Mitteilung. Zudem würde die Förderkürzung durch den Ölverbund Opec+ das Angebot verknappt halten.

Experte erwartet weiter steigende Kraftstoffpreise

Bock erwartet aus den gleichen Gründen auch für den März hohe Kraftstoffpreis. Der Experte gibt jedoch zu bedenken: "Wie sich die Ölpreise entwickeln werden, ist aufgrund globaler Krisen wie dem Krieg in der Ukraine und dem Konflikt im Nahen Osten nicht kalkulierbar."

Um Kosten zu sparen, empfiehlt Bock Autofahrern einen regelmäßigen Preisvergleich über Apps oder das Internet. Insbesondere sollten Autobahntankstellen gemieden werden, wenn dies ohne Umwege möglich ist.

Verwendete Quellen
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