Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRussischer Oberst überrascht mit KritikSymbolbild für einen TextKind in Brandenburger See ertrunkenSymbolbild für einen TextEx-Basketball-Kapitän Okulaja ist totSymbolbild für einen TextBauer ist ältester Mann der WeltSymbolbild für einen Watson Teaser"Maischberger": Jauch verweigerte UnterschriftSymbolbild für einen TextBericht: Flugzeugabsturz war kein UnfallSymbolbild für einen TextRussische Panzer fahren in MinenfalleSymbolbild für einen TextVolksmusikstar spricht über SchlaganfallSymbolbild für ein VideoSchlammlawine reißt Zug aus den Gleisen Symbolbild für einen TextPSG-Star boykottiert Regenbogen-TrikotSymbolbild für einen TextCover mit Kim Kardashian heftig kritisiert

Arbeitgeber: Wirtschaft wird unter neuen Bestimmungen leiden

Von dpa
02.12.2021Lesedauer: 1 Min.
2G-Regel
Ein Aufkleber an einer Glastür weist auf die 2G-Regel hin. (Quelle: Daniel Reinhardt/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Arbeitgeber in Niedersachsen haben die Bund-Länder-Beschlüsse nur insoweit begrüßt, dass es keinen pauschalen Lockdown für die Wirtschaft geben soll. Allerdings dürfe das nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wirtschaft unter den neuen Bestimmungen leiden werde. "Eine flächendeckende 2G-Regelung für den Einzelhandel und sogar 2Gplus für Kultur und Freizeit werden in jedem Fall konsumhemmend wirken", warnte Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände im Haus der Industrie, am Donnerstag.

Vor allem eine Pflicht zu "2Gplus" werde in vielen Bereichen dazu führen, dass auch Geimpfte Weihnachtsmärkte, Restaurants und Freizeiteinrichtungen nicht mehr besuchen würden, was für die Betreiber erneut massive Umsatzeinbußen bedeute. Die Regelung 2Gplus bedeutet, das nur Genesene und vollständig Geimpfte mit einer zusätzlichen Negativtestbescheinigung Zutritt haben.

"Die Entscheidung im Sommer, die Impfzentren zu schließen, fällt uns jetzt mit Wucht auf die Füße", kritisierte Schmidt weiter. Das Argument, die Zentren würden zusätzliche Kosten verursachen, sei angesichts der enormen Gesamt-Kosten der Pandemie nicht überzeugend. "Wenn die Erkenntnis früh genug da war, dass die Schließung eine Fehlentscheidung der Bundesregierung ist, dann hätte Niedersachsen auch einen eigenen Weg gehen können und müssen und die Zentren geöffnet lassen sollen."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Männer bringen Prostituierte um – zwölf Jahre Haft
Lockdown

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website