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Kritik von Gr├╝nen: "F├╝nfter Fehlabschuss in Folge"

Von dpa
Aktualisiert am 11.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Wof (Symbolbild): F├╝r erschossene Tiere soll eine Ausnahmegenehmigung bestanden haben.
Ein Wof (Symbolbild): F├╝r erschossene Tiere soll eine Ausnahmegenehmigung bestanden haben. (Quelle: Martin Wagner/imago-images-bilder)
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Wegen ├ťbergriffen auf Nutztiere in Niedersachsen werden zwei W├Âlfe gesucht und sind zum Abschuss freigegeben. Nun ist es erneut zur T├Âtung eines anderen Tieres gekommen. Gr├╝ne ├╝ben Kritik.

Die Gr├╝nen im Landtag haben die vom nieders├Ąchsischen Umweltministerium angeordnete T├Âtung eines Wolfes im Landkreis L├╝neburg scharf kritisiert. "Die tote W├Âlfin in Amt Neuhaus ist der f├╝nfte Fehlabschuss in Folge", sagte der naturschutzpolitische Sprecher Christian Meyer am Dienstag.

"Wir fordern ein sofortiges Moratorium f├╝r die irrlichternde Wolfsjagd von Umweltminister Lies." Erneut sei keiner der beiden gesuchten Problemw├Âlfe get├Âtet worden, sondern eine Jungw├Âlfin, die nicht an Nutztierrissen beteiligt gewesen sei.

Vermehrt Angriffe auf Nutztiere in Niedersachsen

Nach Angaben des Umweltministeriums, das von Olaf Lies (SPD) gef├╝hrt wird, war die T├Âtung des nicht tr├Ąchtigen Wolfes nach dem Bundesnaturschutzgesetz rechtens.

Demnach war es seit 2017 in dem Territorium des Rudels im Amt Neuhaus an der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern vermehrt zu Wolfsattacken auf Nutztiere gekommen. Nach mehreren erfolglosen Ma├čnahmen sei Ende November eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung zur sogenannten Entnahme von Tieren erteilt worden.

Nabu kritisiert Vorgehen von Landesregierung

Der Umgang der Landesregierung mit den streng gesch├╝tzten W├Âlfen wird auch vom Naturschutzverband Nabu Niedersachsen kritisiert, der k├╝rzlich gemeinsam mit zwei anderen Organisationen beim Oberverwaltungsgericht (OVG) L├╝neburg Klage gegen die nieders├Ąchsische Wolfsverordnung eingereicht hat.

Gr├╝nen-Abgeordnete zogen bereits wegen der Wolfspolitik vor den Staatsgerichtshof in B├╝ckeburg. Sie lassen ├╝berpr├╝fen, ob es verfassungsgem├Ą├č ist, dass die Landesregierung keine Details zu laufenden Abschussgenehmigungen ver├Âffentlicht. Die B├╝ckeburger Richter wollen ihre Entscheidung in dieser Frage am 8. Februar verk├╝nden.

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