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Althusmann: Zugang zu Hilfen f├╝r Schweinehalter anpassen

Von dpa
16.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Schweinehalter
Junge Ferkel stehen unter einer W├Ąrmelampe. (Quelle: Christian Charisius/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Der Zugang zu Wirtschaftshilfen f├╝r Schweinehalter in der Corona-Krise muss nach Ansicht von Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann vereinfacht werden. Die Kritik am Bund richtet sich gegen die Nachweispflicht, dass Umsatzeinbr├╝che der betroffenen Betriebe nur auf die Pandemie zur├╝ckzuf├╝hren sind und nicht auf andere Umst├Ąnde wie die Afrikanische Schweinepest oder Ausfuhrbeschr├Ąnkungen, wie aus einem Schreiben an das Bundeswirtschaftsministerium hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

"Wir erwarten vom Bund eine schnelle Entscheidung und z├╝gige Unterst├╝tzung, damit auch die betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe und Unternehmen endlich Zugang zur ├ťberbr├╝ckungshilfe erhalten, bei denen bislang offene Fragen eine F├Ârderung verhindern", sagte der CDU-Politiker.

Die betroffenen Unternehmen haben laut Schreiben zuletzt mehrfach eine Schlechterstellung bei der ├ťberbr├╝ckungshilfe III des Bundes beklagt - dies f├╝hre zu einer Existenzgef├Ąhrdung. Die ├ťberbr├╝ckungshilfe ist ein zentrales Kriseninstrument des Bundes, um Unternehmen in der Corona-Krise zu helfen.

"Corona hat auch die Schweinehalter in eine zum Teil ├Ąu├čerst schwierige wirtschaftliche Lage gebracht. Als eines der gr├Â├čten Agrarl├Ąnder ist Niedersachsen von dieser Entwicklung besonders betroffen", betonte der Minister.

Laut Schreiben haben unter anderem Absatzeinbr├╝che in der Gastronomie oder Absagen von Veranstaltungen zu einem erheblichen Preisverfall von Schweinefleisch gef├╝hrt. In den vergangenen Monaten hatten zudem zahlreiche L├Ąnder wegen der Schweinepest Handelsbeschr├Ąnkungen f├╝r deutsches Schweinefleisch verh├Ąngt - somit fielen wichtige Absatzm├Ąrkte weg, etwa in Asien.

In Niedersachsen ist die Tierhaltung ein wichtiger Wirtschaftszweig. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums gibt es im Bundesland rund 5300 schweinehaltende Betriebe mit etwa 8,3 Millionen Tieren.

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