HomeRegional

Angriffe rund um rechtsextreme Demo: Polizei ermittelt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNord Stream: Probleme an beiden PipelinesSymbolbild für einen TextKubicki beschimpft Erdoğan: "Kanalratte"Symbolbild für einen TextWende in DFB-Gruppe: Erster verliertSymbolbild für ein VideoDiese Regionen erwartet arktische LuftSymbolbild für einen TextSturm verhindert erneut "Artemis"-StartSymbolbild für einen TextUmfrage: Union verliert, AfD legt zuSymbolbild für einen TextSamenspender: Stellen Sie Ihre FragenSymbolbild für einen TextSchadet "The Crown" König Charles?Symbolbild für einen TextARD-Krimiserie wird verlängertSymbolbild für einen TextPorsche-Aktien sehr beliebtSymbolbild für einen TextPolizei stoppt Fluggast in LebensgefahrSymbolbild für einen Watson TeaserPhilipp Lahm geht auf Bayern-Star losSymbolbild für einen TextQuiz – Macht Milch die Knochen stark?

Angriffe rund um rechtsextreme Demo: Polizei ermittelt

Von dpa
02.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Polizei
Ein Schild mit der Aufschrift "Polizei" hängt an einem Polizeipräsidium. (Quelle: Roland Weihrauch/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nach den Angriffen von Rechtsextremen auf einen Regionalzug in Glauchau am Sonntag wertet die Polizei Videomaterial aus. "Es gibt Videos bei Twitter, auf denen Angreifer zu erkennen sind", sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Montag. Im Zug selbst seien außerdem Überwachungskameras installiert, deren Aufnahmen jetzt ebenfalls analysiert würden.

Bei der Hin- und Rückreise zum Aufmarsch der rechtsextremen Splitterpartei Der Dritte Weg in Zwickau hatte es Gewaltausbrüche mit insgesamt sieben Verletzten gegeben. Auf dem Hinweg hatten Anhänger der Partei einen Zug in Glauchau angegriffen und Gegendemonstranten mit Steinwürfen teils schwer verletzt. Die Polizei nahm 37 Rechte in Gewahrsam. Am Sonntagabend wurden in Crimmitschau nach Angaben der Bundespolizei vier Menschen auf der Rückkehr von der rechtsextremen Demo mit Schlagwerkzeugen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Die Polizei ordnete die Angreifer dem linken Spektrum zu.

In Crimmitschau seien die Ermittlungen deutlich schwieriger, weil es dort keine Videoaufnahmen gebe, sagte der Bundespolizei-Sprecher. Die Polizei werde dort die Aussagen der Angegriffenen und der Zeugen auswerten.

Kritik, dass die Polizei an den Bahnhöfen zu wenig Präsenz gezeigt habe, wies der Sprecher zurück. "Es ist praktisch nicht möglich, jeden Haltepunkt mit Personal zu besetzen, um Angriffe zu verhindern."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Quad mit neun Personen überschlägt sich
Von Klaus Wiendl
CrimmitschauGlauchauPolizeiTwitterZwickau

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website