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Ex-Staatskanzleichef Losse-Müller vor SPD-Spitzenkandidatur

Von dpa
12.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Thomas Losse-Müller (SPD)
Thomas Losse-Müller (SPD). (Quelle: Wolfgang Kumm/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Mit einer überraschenden Personalie steuert die schleswig-holsteinische SPD die Landtagswahl am 8. Mai nächsten Jahres an: Nicht die Landes- und Fraktionsvorsitzende Serpil Midyatli soll Spitzenkandidatin werden, sondern der Ex-Staatskanzleichef Thomas Losse-Müller (48) diese Führungsrolle übernehmen. Der "Spiegel" berichtete am Donnerstag entsprechend unter Berufung auf Parteikreise. Dies deckt sich mit Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Losse-Müller würde damit Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) herausfordern, gegen den er auch im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde antritt.

Ein Parteisprecher wollte keinen Kommentar abgeben. Er verwies auf eine für Sonntag anberaumte Pressekonferenz. Midyatli (46) galt eigentlich als Favoritin auf die Spitzenkandidatur, wobei es bis zum Schluss Restzweifel gab. Losse-Müller (48) war erst im vorigen Jahr von den Grünen zur SPD gewechselt. Im Land ist er weithin unbekannt.

Losse-Müller arbeitet seit Monaten in der SPD-Denkfabrik am Wahlprogramm der SPD mit. Warum Midyatli als Landes- und Fraktionsvorsitzende nicht auch die Spitzenkandidatur übernimmt, ist unklar. Sie war kürzlich nur sehr knapp gegen einen Lokalpolitiker als Landtagswahl-Direktkandidatin im Wahlkreis Kiel-Ost nominiert worden. Die Landesliste will die Nord-SPD im nächsten Februar aufstellen.

Sein Wechsel von den Grünen zur SPD habe sich schon länger angebahnt, schreibt Losse-Müller auf seiner Homepage. "Die SPD ist für mich die einzige politische Kraft, die unsere Gesellschaft angesichts der großen Umbrüche zusammenhalten kann."

Der Volkswirt Losse-Müller war als Banker in London und Washington (Weltbank) tätig. 2012 wurde er Finanzstaatssekretär in Kiel. Als Staatskanzleichef arbeitete er ab 2014 an Strategien für die weitere Entwicklung des Landes. Nach der Landtagswahl 2017 schied Losse-Müller aus der Landespolitik aus.

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