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Tiefstand bei Windpocken 2021 in Schleswig-Holstein

Von dpa
17.01.2022Lesedauer: 1 Min.
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Die Zahl der Windpocken-Infektionen ist laut einer Statistik im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein auf einen Tiefstand gesunken. 2021 seien 142 Infektionsf├Ąlle gemeldet worden, teilte die Krankenkasse AOK NordWest am Montag mit. Im Jahr 2020 seien es 423 und 2019 noch 641 F├Ąlle gewesen. Wegen der Corona-Pandemie seien Infektionskrankheiten, zu denen auch Windpocken geh├Âren, deutlich zur├╝ckgegangen. Diese Entwicklung spiegele sich auch bundesweit wider. Die AOK NordWest bezog sich auf Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI).

"Wir gehen davon aus, dass die Kontaktbeschr├Ąnkungen, Abstands- und Hygieneregeln sowie die KiTa- und Schulschlie├čungen zu diesem starken R├╝ckgang gef├╝hrt haben, denn Ausl├Âser f├╝r Windpocken ist das sogenannte Varizellen-Zoster-Virus, das durch Tr├Âpfcheninfektion ├╝ber die Luft ├╝bertragen wird", sagte AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Windpocken geh├Âren den Angaben zufolge zu den h├Ąufigsten Kinderkrankheiten und sind ├Ąu├čerst ansteckend. "Daher raten wir dazu, insbesondere Kinder gegen Windpocken impfen zu lassen." Die von der St├Ąndigen Impfkommission (Stiko) am RKI empfohlenen Impfungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Die erste Impfung f├╝r Kinder wird demnach von der Stiko im Alter von 11 bis 14 Monaten empfohlen. Die zweite Impfung sollte in einem Lebensalter von 15 bis 23 Monaten erfolgen.

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