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Lockerungen im Profisport: Bis zu 10.000 Zuschauer möglich

Von dpa
02.02.2022Lesedauer: 2 Min.
THW Kiel
Kieler Fans verfolgen ein Spiel. (Quelle: Axel Heimken/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Profisportvereine im Norden können sich auf mehr Zuschauer in Stadien und Hallen freuen. Das hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Mittwoch angekündigt. Bei Großveranstaltungen im Freien sollen bis zu 10.000 Zuschauer möglich sein - bei einer Belegung von maximal 50 Prozent der Plätze. In Hallen ist der Einlass von bis zu 4000 Besuchern bei einer Auslastung von maximal 30 Prozent der Kapazität vorgesehen. Das ist der Kern einer bundeseinheitlichen Regelung, die aber noch in die Coronaverordnungen der Länder übernommen werden muss. In Schleswig-Holstein gelten die neuen Festlegungen vom 9. Februar an, in Hamburg vermutlich ab Samstag.

Für den Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel wird das eine maximale Zuschauerzahl von 8700 im Holstein-Stadion bedeuten. Im Handball darf Rekordmeister THW Kiel rund 3085 Zuschauer in seine 10 285 Plätze bietende Arena lassen, die SG Flensburg-Handewitt kann 1890 Besucher empfangen. Bislang sind in Schleswig-Holstein keine Zuschauer bei Großveranstaltungen erlaubt.

Dagegen sind in Hamburg schon seit mehreren Wochen Zuschauer zugelassen. Diese beschränken sich jedoch auf 2000 bei Heimspielen des Hamburger SV und des FC St. Pauli sowie auf 1000 beim Basketball-Bundesligisten Hamburg Towers. Die Fußball-Zweitligisten dürfen nach der neuen Verordnung jeweils 10.000 Fans einlassen. Die Towers und Handball-Bundesligist HSV Hamburg, der in diesem Monat die Saison fortsetzt, kämen dagegen nur auf unwesentlich mehr Zuschauer als die bislang erlaubten 1000. Beim HSVH wären es in der Sporthalle Hamburg 1243 Besucher, bei den Towers im Inselpark Wilhelmsburg 1020.

"Über allem steht bei uns die große Freude, dass das Thema Geisterspiele wohl vom Tisch ist", sagte THW Kiels Geschäftsführer Viktor Szilagyi. "Trotzdem muss man sagen, dass die immer wieder neuen Vorgaben uns immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Wir haben in den vergangenen zwei Jahren bereits Konzepte für eine maximale Auslastung von 25, 50 und nahezu 100 Prozent auf die Beine gestellt und auch sicher umgesetzt, da werden wir jetzt auch eine Lösung für die 30 Prozent finden."

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