• Home
  • Regional
  • Kiel
  • Konjunkturbarometer im Norden geht in den Keller


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoHier droht jetzt StarkregenSymbolbild für einen TextBahnrad-EM: Nächste Deutsche holt GoldSymbolbild für einen TextErsteigerter Koffer enthält LeichenteileSymbolbild für einen TextRussland: Gericht verurteilt RockstarSymbolbild für einen TextGasumlage: Scholz verspricht EntlastungSymbolbild für einen TextPegelstand des Rheins bei minus einsSymbolbild für einen TextNach 60 Jahren: Sylt wirft Camper rausSymbolbild für einen TextRonaldo in Gesprächen mit BuLi-Klub?Symbolbild für ein VideoSchiffswrack im Rhein freigelegtSymbolbild für einen TextMareile Höppner teilt Oben-ohne-BildSymbolbild für einen TextZwei Menschen verbrennen in TeslaSymbolbild für einen Watson TeaserEurowings kündigt Ende einer Ära anSymbolbild für einen TextZugreise durch Deutschland – jetzt spielen

Konjunkturbarometer im Norden geht in den Keller

Von dpa
29.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Infolge des Krieges in der Ukraine hat sich die Stimmung in der schleswig-holsteinischen Wirtschaft enorm verschlechtert. Der Konjunkturklimaindex der Industrie- und Handelskammer stürzte im ersten Quartal dieses Jahres von 111,5 auf 86,5 Punkte, wie die IHK am Freitag mitteilte. Der langjährige Durchschnitt beträgt 110,8 Punkte; maximal möglich sind 200.

Die Unternehmen bewerten nicht nur die aktuelle Lage deutlich düsterer, sondern sie blicken wegen des Krieges vor allem pessimistisch in die Zukunft. Stark belastend wirkten steigende Energiepreise und der Mangel an Vorprodukten, hieß es. Von der Angebotsverknappung seien besonders die Industrie und die Verkehrsbranche betroffen. "Unsere Unternehmen rechnen mit harten Zeiten", kommentierte IHK-Präsident Hagen Goldbeck. Entsprechend pessimistisch seien die Erwartungen über alle Branchen hinweg.

Auch auf dem Bau hat sich das Geschäftsklima stark eingetrübt. Das liegt vor allem an besorgniserregenden Aussichten und Auftragsrückgängen. Im Handel brechen die Erwartungen ebenfalls ein. Auch die aktuelle Situation bewertet die Branche als schlechter. Dramatische Rückgänge bei Lage und Erwartungen geben Verkehrs- und Logistikbetrieben an. Bei den Dienstleistern ist die Lage stabil; die Aussichten werden auch hier pessimistischer eingeschätzt.

Die Beschäftigungsabsichten der Unternehmen insgesamt gehen leicht zurück. 17 Prozent wollen mehr Personal einstellen - im Vorquartal waren es 20 Prozent. Auch die Investitionsabsichten sinken zum Vorquartal: Noch 26 statt 35 Prozent wollen mehr investieren.

Die Preise steigen in allen Branchen stark. Die hohen Energiekosten machen besonders dem Verkehrsgewerbe zu schaffen, aber auch Bau und Einzelhandel. Industrie und Großhandel haben es momentan vor allem mit höheren Einkaufspreisen für bezogene Waren zu tun. An der Umfrage beteiligten sich 815 von 3400 angeschriebenen Unternehmen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
HagenUkraine

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website