Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeRegionalKöln

"Höllenqualen": Tierquälerei auf Schlachthof in Hürth aufgezeichnet


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNeues Karnevals-Lied sorgt für AufregungSymbolbild für einen TextNach Brand: Leiche in Scheune gefundenSymbolbild für einen TextPaar hat Sex im Parkhaus – hoher SchadenSymbolbild für einen TextSmart erfasst Fußgänger frontal – totSymbolbild für einen TextDas kostet eine Übernachtung an KarnevalSymbolbild für einen TextPocher: "Kaufe ihm Entschuldigung nicht ab"Symbolbild für einen TextPodolski legt sich mit Indern anSymbolbild für einen TextAktivisten weisen Vorwürfe zurückSymbolbild für einen TextRocker flieht aus Gefängnis

Kameras zeigen "Höllenqualen" in Hürther Schlachthof

Von t-online, snh

Aktualisiert am 26.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Versteckte Kamera: Die Aufnahmen zeigen das brutale Vorgehen.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Das Veterinäramt hat einen Schlachthof in Hürth geschlossen. Bilder von versteckten Kameras haben gezeigt, wie dort Tiere ohne Betäubung geschlachtet wurden.

In einem Schlachthof in Hürth ist ein Fall von brutaler Tierquälerei ans Licht gekommen. Versteckte Kameras zeigen, wie Tiere ohne Betäubung getötet werden. Auf den Bildern ist zu sehen, wie Schafe gewaltsam auf den Boden gedrückt werden, ehe ihnen ohne Betäubung die Kehle aufgeschnitten wird.

Dabei ist das Schlachten von Tieren ohne Betäubung in Deutschland grundsätzlich verboten und nur in einigen Bundesländern mit einer Ausnahmegenehmigung möglich, wie das Deutsche Tierschutzbüro erklärt. Solch eine Genehmigung lag dem Schlachthof in Hürth jedoch nicht vor.

Veterinäramt schließt Schlachthof

Die Sichtung des Materials hat ergeben, dass etwa 15 Prozent der Tiere in dem Schlachthof auf illegale Weise geschlachtet worden seien. "Deutlich zu sehen sind die Bewegungen der Tiere nach dem Kehlschnitt. Die Tiere erleben dies offenbar bei Bewusstsein, es müssen Höllenqualen sein", so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Dem Betreiber des Schlachthofs sei über die Vorfälle nichts bekannt, wie ein Unternehmenssprecher mitteilte. Peifer hält das für eine Ausrede. Demnach sei der Betreiber selbst auf den Videoaufnahmen der versteckten Kameras zu sehen. Nachdem das Deutsche Tierschutzbüro das Veterinäramt informiert hatte, wurde den Schlachtern die Sachkunde entzogen und der Schlachthof geschlossen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • tierschutzbuero.de: Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbüros vom 25. Januar 2023
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
80-Jähriger flüchtet nach Unfall – Frau schwer verletzt
Von Marc Merten

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website