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Köln: Kiffverbot bei Snoop Dog Konzert


Kiffer werden vom Snoop Dog Konzert geschmissen

Von t-online, olf

23.09.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 0304097155Vergrößern des BildesSnoop Dogg raucht genüsslich bei einem Konzert (Symbolbild): Was der Künstler darf, blieb den Fans verwehrt. (Quelle: IMAGO/Mike Gray / Avalon/imago)
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Am Freitag spielte der US-amerikanische Rapper sein einziges Deutschlandkonzert. Während er prominent mit Joint auf der Bühne stand, galten für seine Fans andere Regeln.

Während seiner Europatournee machte Calvin Cordozar Broadus Jr, besser bekannt als Snoop Dog, auch halt in Deutschland - genauer gesagt in der Lanxess Arena in Köln. Dort spielte er in einem ausverkauften Haus vor rund 15.000 Fans. Doch während der Rapper selbst seine Show mit einem Joint im Mund eröffnen durfte, wurden Fans aus der Halle geschmissen, die es dem Künstler gleich taten, wie die Rheinische Post berichtet.

In der Lanxess-Arena herrscht, wie in vielen Konzerthallen, ein absolutes Rauchverbot. Darauf werden Besucher und Besucherinnen bereits bei der Kontrolle am Eingang der Halle hingewiesen. Doch scheinbar ließen sich zahlreiche Fans des Rappers nicht von diesen Regeln beeindrucken und taten es ihrem Idol lieber gleich. Wie es in der Rheinischen-Post heißt, soll es in der Konzerthalle stark nach Cannabis gerochen haben.

Zwar versuchten demnach zahlreiche Sicherheitskräfte das Rauchverbot durchzusetzen und alle, die dagegen verstoßen hatten, aus der Halle zu entfernen, doch bei einer Masse von 15.000 Menschen sei es nicht möglich gewesen, alle Konsumenten ausfindig zu machen.

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Für dieses Vorgehen erntete die Lanxess-Arena auf dem Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) viel Kritik und Häme. Unter einem Post zum Konzert, bei dem der Veranstalter das Konzert als "insgesamt geile Deutschlandexklusive Show" betitelte, waren sich die Kommentatoren einig: wenn schon Verbot dann für alle. Viele bemängelten, dass der US-Superstar prominent auf der Bühne kiffen durfte, während seine Fans dafür der Arena verwiesen wurden und zusätzlich ein Hausverbot bekamen. "Er hat jetzt Hausverbot und darf nie wieder bei euch auftreten oder? ODER?!?!", schrieb ein Fan unter den Post.

Allerdings hatten einige Fans, zumindest die mit dem nötigen Kleingeld, die Chance auch außerhalb des Konzerts mit ihrem Vorbild zusammen zu rauchen. Laut "Bild"-Zeitung konnten sich Fans für 2350 Euro eine zehnminütige Rauchverabredung mit ihrem Idol kaufen. Obendrauf gab es demnach eine Figur des Rappers, sowie ein Autogramm und ein Kettchen.

Verwendete Quellen
  • rp.de: ""Es wurde massiv gegen unsere Hausordnung verstoßen""
  • bild.de: "Rauchen mit Snoop Dogg? Macht 2350 Euro!"
  • twitter.de: Post der Lanxess-Arena vom 22. September 2022
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