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Tausende Leverkusenfans ziehen durch Köln – Polizei sichert Derby mit 1.000 Beamten


Polizei mit Großaufgebot im Einsatz
Vor Rheinischem Derby: Tausende Leverkusenfans ziehen durch Köln


03.03.2024Lesedauer: 2 Min.
Nachrichten
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Die Polizei sichert das Bundesligaspiel Köln gegen Leverkusen (Archivbild). Die Partie startet um 15.30 Uhr. (Quelle: Fotostand / Wundrig via www.imago-images.de/imago-images-bilder)

Tausende Leverkusenfans ziehen durch Köln, um sich auf das Rheinische Derby gegen den 1. FC Köln vorzubereiten. Die Polizei sichert mit rund 1.000 Polizisten das Fußballspiel. Die Lage ist bisher ruhig.

Tausende Gästefans zogen Sonntagmittag im Vorfeld des Rheinischen Derbys des FC Köln gegen Bayer Leverkusen am Sonntag vom Kölner Hauptbahnhof zum Neumarkt. Von dort geht es mit in Sonderzüge der KVB zum Rheinenergiesstadion in Müngersdorf.

Begleitet wurde der Fanmarsch mit einem Großaufgebot der Polizei. Rund 1.000 Polizistinnen und Polizisten sollen das Derby sichern. Die Lage sei aktuell ruhig, teilte ein Polizeisprecher t-online mit. Es sei nicht zu Ausschreitungen seitens der Gästefans gekommen. Auch habe es keine Ausschreitungen mit der Fansszene des ersten FC Köln gegeben.

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Vor dem Aufeinandertreffen zwischen dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen hatten die Fans der Geißböcke in der Domstadt bereits unter der Woche ein Zeichen gesetzt: Seit Beginn des Jahres begleitet ein Banner jedes Spiel des 1. FC Köln. Darauf steht: "FC jeff Jas. He weed nit resigniert." Die Liedzeile aus dem gleichnamigen BAP-Song steht für die Geißböcke und die Hoffnung, doch noch in der Bundesliga zu bleiben. Seit Donnerstagmorgen ist diese Zeile auch überall in der Stadt Köln zu lesen.

Offenbar über Nacht wurden zahllose Plakate in Rot mit genau dieser Botschaft in weißen Lettern und einem weißen Wappen der Geißböcke geklebt. Litfaßsäulen wurden ebenso überklebt wie kleinere Plakatflächen, auch auf Stromkästen ist die Botschaft nun für jeden zu lesen.

Die Anhänger wünschen sich nicht nur einen Sieg am Sonntag gegen den Rivalen vom Bayer-Kreuz, sondern gleichzeitig auch die erste Saison-Niederlage für den Tabellenführer. Nur zu gerne würden die Geißböcke dem bislang ungeschlagenen Konkurrenten im Kampf um die Deutsche Meisterschaft in die Suppe spucken und gleichzeitig für ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf sorgen.

Verwendete Quellen
  • Auskunft der Pressestelle der Polizei Köln
  • Eigene Recherchen
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