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Rund um Köln: Die schönsten Orte Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

Ausflug in die Nachrbarschaft  

Die schönsten Orte und Sehenswürdigkeiten rund um Köln

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Rund um Köln: Die schönsten Orte Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Zurück in die Vergangenheit: Der Schlosspark in Brühl ist nicht nur Welterbe sondern auch eine Anlaufstelle für viele Touristen in Nordrhein-Westfalen. (Quelle: Getty Images/ LAURA FACCHINI)

Zurück in die Vergangenheit: Der Schlosspark in Brühl ist nicht nur Welterbe sondern auch eine Anlaufstelle für viele Touristen in Nordrhein-Westfalen. (Quelle: LAURA FACCHINI/Getty Images)

Neben den klassischen Touristenattraktionen in Köln gibt es viele empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten außerhalb des Zentrums. Wir zeigen Ihnen die schönsten Orte und Sehenswürdigkeiten rund um Köln. 

1. Schlösser Brühl

Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl südlich von Köln gehören zu den frühesten und besten Beispielen der Rokoko-Architektur in Deutschland. Sie stammen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und sind seit 1984 Welterbe der UNESCO. Da sie durchgehend zunächst als Residenz, später als Museum genutzt wurden, sind sie weitgehend im Urzustand erhalten. Besonders beeindruckend ist das Treppenhaus von Balthasar Neumann im Schloss Augustusburg: Es gilt als Werk eines kreativen Genies und gipfelt in wunderschönen Deckenfresken von Carlo Carlone. Beide Schlösser sind in eine idylische Gartenlandschaft eingebettet, zum Teil im französischen Stil.

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2. Aussichtspunkt Tagebau Hambach

Der Aussichtspunkt in Elsdorf-Esch zeigt den Tagesbau Hambach im Rheinischen Braunkohlerevier.  (Quelle: Getty Images/ killerbayer)Der Aussichtspunkt in Elsdorf-Esch zeigt den Tagesbau Hambach im Rheinischen Braunkohlerevier. (Quelle: killerbayer/Getty Images)

Rund 45 Kilometer westlich von Köln können Besucher einen Blick ins rheinische Braunkohlerevier werfen, am Aussichtspunkt "Tagebau Hambach" bei Elsdorf-Esch. 1978 wurde mit dem Graben begonnen, sechs Jahre später wurde aus 160 Metern Tiefe die erste Braunkohle gefördert. Zu sehen sind neben den gigantischen Schaufelradbaggern auch Förderbänder, Braunkohle, Sand, Erde und Kohle in unterschiedlichen Farben.

Zahlreiche Tafeln bieten Erklärungen zum Tagebau, den Maschinen und der Geschichte. Am nördlichen Rand erhebt sich die Sophienhöhe, ein künstlicher Berg aus Abraum, der in den Jahren von 1978 bis 1990 bei der Braunkohleförderung nach oben geholt wurde. Diese Rekultivierungslandschaft wurde durch ein über 100 Kilometer langes Wanderwegnetz erschlossen und hat sich zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt.

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3. Leichlinger Sinneswald

Mitten in der Natur zwischen Wald, See und Wiese erwarten Sie im Leichlinger Sinneswald knapp 100 Kunstwerke und Skulpturen. Ein Rundgang ermöglicht immer wieder neue Ein- und Ausblicke, viele Bänke bieten Rastmöglichkeiten. Die Kunst ist mal gegenständlich, mal abstrakt, oft farbenfroh, manchmal ein wenig versteckt. Alles kann angefasst, vieles darf ausprobiert werden. Das Gelände ist frei zugänglich und von Mai bis Ende Dezember täglich bis zur Dämmerung geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos, allerdings freuen sich die Betreiber über eine freiwillige Spende für die Anlage. Für den Besuch des Geländes wird festes Schuhwerk empfohlen. Im Jahr 2018 feierte der Sinneswald bereits sein 25-jähriges Jubiläum. 

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4. Der Berg Drachenfels

Burgruine Drachenfels: Laut einer Sage stammt der Name der Burg von einem Drachen, der im Siebengebirge gehaust haben soll.  (Quelle: imago images/Hans Blossey)Burgruine Drachenfels: Laut einer Sage stammt der Name der Burg von einem Drachen, der im Siebengebirge gehaust haben soll. (Quelle: Hans Blossey/imago images)

Der Berg Drachenfels befindet sich im Siebengebirge am Rhein zwischen Königswinter und Bad Honnef. Schon seit vielen Jahren ist er ein beliebtes Ausflugsziel im Raum Köln-Bonn. Oben auf dem Berg befindet sich die berühmte Ruine der Burg Drachenfels. Von dort aus erwartet Sie ein herrlicher Panoramablick über das Rheintal und das Siebengebirge. Den Weg nach oben erklimmen Sie entweder zu Fuß oder Sie fahren mit der Drachenfelsbahn nach oben. Wanderfreunde können sich über schöne Wanderwege rund um den Berg und das gesamte Siebengebirge freuen.

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5. Kran-Café in Hitdorf

Haben Sie schon mal ein Café in einem Kran gesehen? Das können Sie im Kran-Café am Hitdorfer Hafen bewundern. Der Kran ist aus dem Jahr 1929 und bietet dank der schönen Lage direkt am Rhein eine optimale Location für ein erfrischendes Getränk oder einen Kaffee. Vor allem für den Sonnenuntergang ist das Café der perfekte Spot. In der Nähe befindet sich außerdem eine Steganlage, die von Privatpersonen oder Wassersportvereinen genutzt werden kann.

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6. Gut Leidenhausen

Ein Waldkauz-Pärchen: Die Greifvogelschutzstation ist das Highlight des Gut Leidenhausens.  (Quelle: imago images/Manngold)Ein Waldkauz-Pärchen: Die Greifvogelschutzstation ist das Highlight des Gut Leidenhausens. (Quelle: Manngold/imago images)

Auf dem Gut Leidenhausen, direkt am Waldgebiet Wahner Heide, erwarten Sie tolle Natur- und Erlebnisprogramme. Neben einem Wildgehege mit Wildschweinen, Rehen und anderen Tieren können Sie eine Greifvogelschutzstation mit rund 60 Greifvögeln und Eulen bewundern. Ungefähr 100 kranke, verletzte oder elternlose Eulen und Greifvögel werden hier jährlich eingeliefert und versorgt. Außerdem gibt es ein Obstmuseum und für Kinder einen Naturspielplatz mit Kleinkindbereich, eine Wasserspielzone, Schaukel- und Klettermöglichkeiten sowie eine große Sandspielfläche.

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7. Kunsthof Greven in Honerath

Der Kunsthof Greven befindet sich im kleinen Dorf Honerath im Gebiet Bad Münstereifel. Der Kölner Künstler Paul Greven hat auf seiner 7.500 Quadratmeter großen Fachwerk-Hofanlage 15 Großskulpturen sowie eine Museumsscheune geschaffen. Der Kunsthof beeindruckt mit Skulpturen wie der Trichterspirale, dem Trojanischen Pferd, einer Ausgrabungsstätte mit kleinem Tempel der Göttin Diana sowie einem begehbaren Raumschiff. Auch Kinder lassen sich von der Kunst begeistern, da sie an manchen Skulpturen herumklettern dürfen. Der Kunsthof ist noch ein echter Geheimtipp in der Umgebung und der Eintritt ist kostenlos. Spenden sind jedoch erwünscht.

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8. Schloss Paffendorf in Bergheim

Für Kulturliebhaber: Das Schloss Paffendorf lädt mit seiner Wasserburg und Brasserie zum Verweilen ein. (Quelle: imago images/blickwinkel)Für Kulturliebhaber: Das Schloss Paffendorf lädt mit seiner Wasserburg und Brasserie zum Verweilen ein. (Quelle: blickwinkel/imago images)

Dem Schloss Paffendorf in Bergheim sollten Sie als Kulturliebhaber unbedingt einen Besuch abstatten. Im 16. Jahrhundert wurde es als Renaissanceburg erbaut und im 19. Jahrhundert im neugotischen Stil umgebaut.


Das Bierlokal am Schloss lädt zum Verweilen ein, vor allem wenn im Innenhof des Schlosses Konzerte oder Jazzfrühshoppen stattfinden. Diese werden im Sommer regelmäßig an Sonntagen veranstaltet. In der Galerie des Schlosses können Sie unterschiedliche Kunstausstellungen besuchen. Außerdem gibt es in der Wasserburg eine Ausstellung über die Braunkohleindustrie. 

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche

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