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Tigges spricht über seinen Wechsel zum 1. FC Köln

Von Sonja Eich

30.06.2022Lesedauer: 3 Min.
Steffen Tigges beim individuellem Training: Er plant schon für seine Zukunft beim FC.
Steffen Tigges beim individuellem Training: Er plant schon für seine Zukunft beim FC. (Quelle: IMAGO/Ralf Treese)
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Steffen Tigges arbeitet zur Zeit an seinem Comeback beim 1. FC Köln. Der Neuzugang erholt sich dabei von einem komplizierten Bruch des Sprunggelenkes.

Steffen Tigges wirkt zufrieden, als er sich am Donnerstag erstmals seit seinem Wechsel zum 1. FC Köln den Medien vorstellt. Kein Wunder, denn der Angreifer befindet sich nach seinem Verrenkungsbruch im Sprunggelenk voll im Zeitplan. Zwar kann der 23-Jährige noch nicht mit seinen neuen Teamkollegen trainieren, geblieben ist von der Verletzung jedoch nur noch eine rund fünf Zentimeter lange Narbe am linken Knöchel.

"Die Verletzung ist komplett ausgeheilt. Da habe ich keine Probleme", berichtet der Kölner Neuzugang. "Ich versuche, von Tag zu Tag die Belastung zu steigern, immer mehr zu machen und auch in verschiedene Richtungen zu gehen."

Bis zum Start ins reguläre Mannschaftstraining wird es bei Tigges jedoch noch einige Tage dauern. Zunächst stehen noch verschiedene Testungen auf dem Programm. "Wenn die alle positiv sind, hoffe ich, dass ich wieder alles machen kann." Im am Sonntag beginnenden Trainingslager in Donaueschingen könnte der Stürmer sogar wieder mit leichten Passübungen beginnen.

1. FC Köln: Tigges will "wichtiger Teil der Mannschaft werden"

Beim FC hofft Tigges nun, sich in der Bundesliga etablieren zu können. Das war dem Angreifer beim BVB bislang nicht nur aufgrund einiger Verletzungen verwehrt geblieben. An Stürmer-Star Erling Haaland gab es für Tigges schlichtweg kein Vorbeikommen. "Ich möchte wieder mehr Spielzeit bekommen und ein wichtiger Teil der Mannschaft werden", sagt Tigges über seine persönlichen Ziele. "Wenn dann ein paar Tore dazu kommen, wäre mir das auch recht."

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Schon vor einem Jahr hätte der FC den 1,93-Meter-Hünen gerne verpflichtet. Damals stellte sich der BVB jedoch quer, weshalb Tigges sich auch gar nicht mit einem Wechsel beschäftigt habe. "Deswegen kann ich nicht sagen, ob ich damals schon nach Köln gekommen wäre. Wenn die Gespräche ähnlich gut verlaufen wären, wie jetzt, vielleicht schon."

In diesem Jahr gaben die Dortmunder ihren Stürmer jedoch frei, und der FC bekam den Zuschlag. "Dieses Mal war es von allen Seiten so gewollt", erklärt Tigges. "Der BVB hat mir keine Steine in den Weg gelegt, weil es für meine Entwicklung wichtig ist, dass ich Spielzeit bekomme. Die konnten sie mir in Dortmund nicht garantieren."

Im Team mit Modeste: "Zu zweit sind wir nochmal gefährlicher"

Zu der Entwicklung des 23-Jährigen wird in Zukunft auch gehören, dass Tigges beim 1. FC Köln deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen wird als in Dortmund. "Bestimmt muss ich mich daran erst gewöhnen", gibt der Spieler zu – wohlwissend, dass beim BVB "andere Leute deutlich interessanter waren." Insbesondere den Hype um Erling Haaland habe die Mannschaft jedoch auszublenden versucht. "Ganz abschotten kann man das zwar nicht. Aber für die Mannschaft ist das nicht so ein großes Thema, und wir haben auf dem Platz versucht, das auszublenden."

Stattdessen habe sich Tigges auch einiges von dem neuen Angreifer von Manchester City abgucken können. "Er ist sehr professionell auf und neben dem Platz. Er will auch kleine Details immer verbessern, ist sehr kaltschnäuzig und hat eine unglaubliche Power. Im Gesamtpaket kann man sich viel von ihm abschauen."

In der kommenden Saison wird Tigges jedoch aller Voraussicht nach überwiegend mit Anthony Modeste auf Torejagd gehen. Der Neuzugang ist beim 1. FC Köln als Sturmpartner des Franzosen eingeplant, langfristig jedoch auch als Nachfolger von Modeste. "Wir sind beide sehr präsente Spieler in der Box", sagt Steffen Tigges. "Zu zweit sind wir dann nochmal gefährlicher." Zunächst jedoch wird sich der gebürtige Osnabrücker hinten anstellen müssen. "Ich war drei, vier Monate raus. Ich weiß daher nicht, wie schnell ich wieder an alte Leistungen anknüpfen kann. Ich werde hart arbeiten, um meine Chance zu bekommen."

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